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Startseite Deutschland & die WeltSteigende Abgaben schmälern Lohnzuwächse im öffentlichen Dienst
Deutschland & die Welt

Steigende Abgaben schmälern Lohnzuwächse im öffentlichen Dienst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
Müllabfuhr (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) warnt in seinem aktuellen „Tarif-Check“ vor den Auswirkungen steigender Sozialabgaben und Inflation auf die vereinbarten Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Trotz geplanter Lohnerhöhungen könnten die Nettolöhne der Beschäftigten im Jahr 2025 real sinken.

Geplante Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst

Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen erhalten laut einer Tarifeinigung ab April 2025 eine reguläre Lohnerhöhung von 3,0 Prozent. Für die unteren Entgeltgruppen bedeutet dies sogar eine Erhöhung von mindestens 110 Euro, wodurch sie prozentual stärker profitieren. Im Mai 2026 ist eine erneute Tariferhöhung von 2,8 Prozent geplant, zudem wird die Jahressonderzahlung abhängig von der Entgeltgruppe angepasst.

Anstieg der Sozialabgaben und Steuern

Der „Tarif-Check“ des IWH weist jedoch darauf hin, dass die positiven Effekte der Lohnerhöhungen durch steigende Sozialabgaben geschmälert werden. Anfang 2025 wurden flächendeckend die Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung beträchtlich erhöht, und der Beitragssatz zur Pflegeversicherung stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent. Obwohl die Eckwerte des Einkommensteuertarifs zur Entlastung der nominalen Lohneinkommen erhöht wurden, ist der Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge stärker ausgefallen.

Auswirkungen auf die realen Nettolöhne

Die Inflation, die sich 2024 weitgehend normalisiert hatte, wird 2025 voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen und im darauffolgenden Jahr nur leicht abnehmen. Zwar steigen die Bruttolöhne im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen stärker als die Verbraucherpreise, doch unter Berücksichtigung der gestiegenen Sozialabgaben bleibt davon kaum ein positiver Effekt. Für einen kommunalen Beschäftigten im mittleren Dienst führt dies laut IWH im Jahr 2025 zu einem realen Rückgang des Netto-Tarifverdienstes um 0,4 Prozent, der sich im Folgejahr um 0,1 Prozent fortsetzt, nachdem bereits 2024 ein leichter Rückgang zu verzeichnen war.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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