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Startseite Deutschland & die WeltStart-ups fordern weniger Bürokratie bei Fachkräfteeinwanderung
Deutschland & die Welt

Start-ups fordern weniger Bürokratie bei Fachkräfteeinwanderung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. November 2024
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Der Deutsche Start-up-Verband drängt auf eine Verringerung bürokratischer Hürden bei der Einstellung von internationalen Fachkräften. Dies basiert auf der Erkenntnis aus dem „Deutschen Startup Monitor 2024“, laut dem lediglich 17 Prozent von 1.859 befragten Start-ups die geltenden Gesetze zur Fachkräfteeinwanderung als Stärke des Standorts Deutschland sehen.

Internationale Fachkräfte in Start-ups

Die Start-up-Landschaft Deutschlands ist international geprägt, wie der „Deutsche Startup Monitor 2024“ unterstreicht. In den befragten Start-ups waren rund 29 Prozent der Mitarbeiter Ausländer. Bei den so genannten Scale-ups, Unternehmen mit mehr als 50 Angestellten, lag dieser Anteil sogar bei beachtlichen 45 Prozent. Die Hürden bei der Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland sind allerdings beträchtlich, wobei lange und komplizierte Visaverfahren in Deutschland die Unternehmen besonders belasten.

Notwendigkeit einer schnellen und unkomplizierten Visa-Vergabe

Magdalena Oehl, stellvertretende Vorsitzende des Start-up-Verbands, äußerte sich zu dieser Problematik. „Deutschland müsse ‚bei der Visa-Vergabe endlich digitaler, schneller und unkomplizierter werden'“, so Oehl. Andernfalls drohe die Gefahr, dass qualifizierte Programmiere „längst in anderen Ländern beschäftigt“ seien, „noch bevor sie hier überhaupt einen Termin bei der Deutschen Botschaft bekommen“.

Es ist somit von großer Bedeutung, dass Deutschland seine Verfahren zur Visa-Vergabe optimiert, um den Start-ups im eigenen Land den Weg zur Beschäftigung internationaler Fachkräfte zu ebnen und den Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können. Dabei könnte Deutschland die Potenziale dieser Fachkräfte aus dem Ausland nutzen, um die Start-up-Landschaft im Land weiter zu stärken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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