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Startseite Deutschland & die WeltStarke Zunahme psychischer Probleme bei Studenten durch Corona
Deutschland & die Welt

Starke Zunahme psychischer Probleme bei Studenten durch Corona

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. April 2024
Studierende / Foto: dts
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Die psychische Gesundheit von Studierenden zeigt laut Deutschem Studierendenwerk durch die Folgen der Corona-Pandemie erhebliche Beeinträchtigungen. Die Nachfrage nach psychosozialer Beratung steigt, während Themen wechseln und Ressourcen knapp sind.

Psychische Belastung unter Studierenden steigt

Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Studierendenwerks, Matthias Anbuhl, berichtete über eine Zunahme schwerer psychischer Probleme bei Studierenden in den Zeiten der Pandemie. „Wir bemerken die Corona-Folgen in der psychosozialen Beratung der Studierendenwerke“, sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Die Nachfrage ist stark angestiegen und auch die Themen haben sich verändert.“

Veränderte Problemfelder

Die Themen, mit denen sich die Studierenden an die Beratungsstellen wenden, haben sich laut Anbuhl stark gewandelt. „Früher ging es um Uni-Themen wie Prüfungsangst, Zeitmanagement. Heute spielen Themen wie Einsamkeit eine Rolle, Isolation, depressive Verstimmungen und Depressionen, die Frage nach dem Sinn des Studiums eine große Rolle, ja sogar Suizid-Absichten sind ein Thema.“

Mangelnde Ressourcen

Anbuhl bemängelte fehlende Ressourcen für die steigende Nachfrage. „Nein, sie erfahren nicht die Hilfe, die sie bräuchten. Es gibt zwar etliche Beratungsstellen, doch auf so einen Andrang sind sowohl wir Studierendenwerke als auch die Hochschulen nicht eingestellt gewesen. Wir haben viel zu wenige Ressourcen, um die Nachfrage wirklich zu befriedigen“, äußerte er seine Sorge. Er berichtet von Wartezeiten für Beratungen, die von zwei Wochen auf sechs bis acht Wochen angestiegen seien.

Forderung an Bund und Länder

Als Fazit forderte Anbuhl die Politik zum Handeln auf. „Bund und Länder müssen sich dieser Problematik stellen.“ Er kritisierte, dass trotz einer zwischenzeitlichen Erhöhung der Mittel für Berater diese wieder reduziert wurden, weil angenommen wurde, Corona sei vorbei. „Wir bräuchten zehn Millionen Euro für die nächsten vier Jahre, um mehr psychologische Beratung bei den Studierendenwerken möglich zu machen“, konkretisierte Anbuhl seine Forderungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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