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Startseite Deutschland & die WeltStamp fordert Kolumbien als sicheres Herkunftsland einzustufen
Deutschland & die Welt

Stamp fordert Kolumbien als sicheres Herkunftsland einzustufen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. November 2024
Foto: dts
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Joachim Stamp (FDP), Sonderbevollmächtigter der Bundesregierung für Migrationsabkommen, plädiert für die Ausweisung Kolumbiens als „sicheres Herkunftsland“, um Asylverfahren zu beschleunigen. Anlass sind rapide gestiegene Asylzahlen aus Kolumbien bei gleichzeitig hoher Ablehnungsquote. Stamp betont, viele Asylbewerber könnten gut im deutschen Arbeitsmarkt integriert werden.

Stamp fordert Zeichen an Kolumbien

Joachim Stamp (FDP) appellierte an die Funke-Mediengruppe: „Es braucht jetzt ein klares Signal in Kolumbien, dass Asyl der falsche Weg ist, um in Deutschland sein Glück zu finden.“ Er schlägt vor, Kolumbien als sicheres Herkunftsland einzustufen und damit die Bearbeitung von Asylverfahren zu beschleunigen.

Gestiegene Asylzahlen

„Die Asylzahlen aus Kolumbien sind massiv gestiegen, die Anerkennung liegt nahe Null“, so Stamp. Er glaubt, dass viele der Asylbewerber gut in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Derzeit ist Stamp in Gesprächen mit der kolumbianischen Regierung, um eine umfassende Migrationspartnerschaft zu vereinbaren und das Problem zu lösen.

Suche nach Lösungen

Ziel ist es, „irreguläre Migration zu stoppen und gleichzeitig den geordneten Zugang von dringend benötigten Arbeitskräften zu verbessern“. Kolumbien, das ein vergleichsweise gutes Ausbildungsniveau hat und kulturell nahe an Deutschland ist, könnte hierbei ein wichtiger Partner sein.

Die Zahl der Asyl-Erstanträge von Menschen aus Kolumbien ist zuletzt stark gestiegen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stellten 2023 mehr als 3300 Personen einen Antrag auf Schutz in Deutschland. 2018 waren es noch 138. Fast alle Anträge werden jedoch vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) abgelehnt.

Zuletzt sorgte ein Fall in einem Pflegeheim für Aufsehen. Die Behörden möchten zehn kolumbianische Pflegekräfte abschieben, obwohl sie in der Pflegeeinrichtung dringend benötigt werden und Vollzeit arbeiten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden bis 2049 voraussichtlich mindestens 280.000 mehr Pflegekräfte als bisher benötigt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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