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Startseite Deutschland & die WeltStahlhersteller kritisiert Streichung von Zuschuss zu Strom-Netzentgelten
Deutschland & die Welt

Stahlhersteller kritisiert Streichung von Zuschuss zu Strom-Netzentgelten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Januar 2024
Foto: dts
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Der Geschäftsführer des Stahlherstellers Georgsmarienhütte, Alexander Becker, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung, den geplanten Zuschuss von 5,5 Milliarden Euro zu den Strom-Netzentgelten zurückzunehmen. Laut Becker kann dies zahlreiche Firmen in Existenznot stürzen, da sie bereits unter hohen Energiepreisen leiden.

Beckers Kritik an der Bundesregierung

Alexander Becker, der Chef des Stahlherstellers Georgsmarienhütte, äußerte scharfe Kritik an der Entscheidung der Bundesregierung, den ursprünglich geplanten Zuschuss zu den Strom-Netzentgelten abzuschaffen. „Das wird viele Firmen in Existenznot bringen, die schon bisher mit hohen Energiepreisen zu kämpfen hatten“, warnte Becker gegenüber dem „Spiegel“. Diese Politik stünde im Widerspruch zu den Zielen der Bundesregierung, die den Übergang zur CO2-Neutralität durch grünen, preisgünstigen Strom fördert.

Situation der Georgsmarienhütte

Beckers Unternehmen Georgsmarienhütte (GMH), das Schrott zu neuem Stahl verarbeitet, ist stark vom Energieverbrauch abhängig. Nach eigenen Angaben zahlt das Unternehmen seit dem Auslaufen der Subvention doppelt so hohe Netzentgelte wie im Jahr 2023, wodurch der Strompreis um 15 Prozent gestiegen ist.

Die Auswirkungen hoher Energiepreise

Die gestiegenen Energiepreise treffen das Unternehmen hart, so Becker: „Im Moment werden wir als Unternehmen, das bereits auf eine CO2-arme Elektroproduktion umgestellt hat, mit hohen Strompreisen bestraft. Der Weg zur Klimaneutralität ist für Unternehmen bei solchen Strompreisen kaum noch bezahlbar.“ Die Wettbewerbsfähigkeit von GMH leide unter den hohen Energiekosten, da die Preise am Markt nicht angehoben werden könnten und Konkurrenten aus dem Ausland günstiger produzierten.

Zukunftsperspektiven

Angesichts dieser Umstände kündigte Becker an, dass GMH seine Werke in Deutschland in den nächsten zwei Jahren zwar modernisieren, danach allerdings im Ausland nach Möglichkeiten suchen werde. „Anders können wir nicht überleben, wenn die Rahmenbedingungen hier so bleiben.“ Becker warnte auch vor Arbeitsplatzverlusten: „Wir werden gezwungenermaßen Stück für Stück Arbeitsplätze abbauen in Deutschland, das ist leider die einzige Möglichkeit, Kosten zu reduzieren.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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