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Startseite AktuellStadt und Landkreis Osnabrück warnen mit Apps vor Katastrophen
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Stadt und Landkreis Osnabrück warnen mit Apps vor Katastrophen

von Heiko Pohlmann 4. Oktober 2017
von Heiko Pohlmann 4. Oktober 2017
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Was leben wir doch in modernen Zeiten, oder?
Nachdem mit Ende des Kalten Krieges nahezu flächendeckend die Sirenen des Katastrophenschutzes demontiert wurden und zahlreiche Haushalte kein UKW-Radio (außerhalb des Autos) mehr besitzen oder nutzen, will die Stadt Osnabrück nun per Smartphone-App vor Großbränden, Unwetter oder Hochwasser warnen.

[Update 03/2018] Inzwischen warnen beide Apps jeweils für den Landkreis und die Stadt Osnabrück.

Beim Katastrophenschutz und der notwendigen Warnung der Bevölkerung setzen Stadt und Landkreis Osnabrück auf unterschiedliche Apps. In einer App fehlen Informationen über Schulausfälle, zum Beispiel bei Glatteis im Winter. In der anderen App sucht man die Stadt Osnabrück vergebens.

Warn-Apps machen an Stadt- bzw. Kreisgrenzen halt

Bewährt hat sich beim Landkreis Osnabrück der Einsatz der App „Katwarn“, die auf dem Smartphone vor aktuellen Gefahrenlagen warnt und darüber hinaus auch über Schulausfälle informiert.

Einige Monate später präsentiert nun im Oktober 2017 die Stadt Osnabrück ihre Lösung für die schnelle Warnung vor Katastrophen unter dem Namen „NINA“.
Neben der Stadt Osnabrück finden sich in NINA auch zahlreiche Gemeinden des Osnabrücker Landkreises, so dass es zwischen den Apps zu Überschneidungen kommt [Hinweis der Redaktion: In einer ersten Version dieses Artikels fehlte der Hinweis auf diese Überschneidungen].

Osnabrücker Stadt-App warnt nicht vor Schulausfällen

Kurios wird die Situation für Familien, deren Kinder sowohl auf Schulen im Landkreis und im Stadtgebiet gehen. Die Hinweise über Schulausfälle – zum Beispiel für die Grundschule Belm – erhält eine Belmer Musterfamilie über die App „Katwarn“. Besucht allerdings das ältere Geschwisterkind die nicht weit entfernte Gesamtschule im Schinkel, gibt es für das eine Kind Hinweise auf einen witterungsbedingten Schulausfall in einer App, während das ältere Kind im Internet oder bei Facebook nach entsprechenden Meldungen der Stadt Osnabrück suchen muss.
Hinweise über Schulausfälle verbreitet die von der Stadt Osnabrück präferierte System „NINA“ ausdrücklich nicht, wie Simon Vonstein von der Stadtverwaltung auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte.

Warnapp NINA

Bei „Nina“ gibt es zum Frühstück nur Infos über Wirbelstürme, Großbrände und andere Katastrophen, nicht aber über Schulausfälle.

Der Verzicht auf Informationen über Schulausfälle, ist der für den Nutzer auffälligste Unterschied zwischen den Apps; dazu der  Osnabrücker Pressesprecher Vonstein: „Ziel der Stadt ist es, eine App nutzbar zu machen, die ausschließlich auf Katastrophen wie sie in der Pressemitteilung genannt werden, aufmerksam macht und nicht wie Katwarn auf darüber hinausgehende Meldungen wie beispielsweise Schulausfälle.“

Gerne hätten wir auch über die Reaktion der Landkreis-Verwaltung auf die Entscheidung ihrer Kollegen aus der Stadt Osnabrück berichtet, doch wegen urlaubsbedingter Abwesenheit der entscheidenden Kollegen konnte uns der Landkreis-Pressesprecher Henning Müller-Detert bis zum Mittwochabend keine Antwort auf unsere Anfrage geben.

Hier gibt es die NINA-App, die von der Stadt Osnabrück unterstützt wird:

NINA (www.bbk.bund.de) ist die Abkürzung für Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, herausgegeben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie warnt nicht nur, sondern informiert auch darüber, was bei Unwetter oder ähnlichem zu beachten ist und wie man Schäden am besten vorbeugen kann.

Die kostenlose App ist geeignet für Smartphones der Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4.0). Sie ist erhältlich über iTunes und den Google Play Store.

Hier gibt es die KATWARN-App, auf die der Landkreis Osnabrück zusätzlich setzt:

Katwarn (www.katwarn.de) wird von dem Unternehmen Combirisk gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut Fokus entwickelt. Combirisk ist ein Gemeinschaftsunternehmen von mehreren Versicherern.

Die Gefahrenmeldungen können mittels App, SMS und E-Mail empfangen werden.
Die KATWARN-App gibt es kostenlos für iPhone (ab iOS 5), Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) und Windows-Smartphones.
Zusätzlich unterstützt KATWARN auch einen SMS-Service:
  • Nur SMS: Service-Nummer 0163 755 8842 und Text*: KATWARN 12345
  • SMS und E-Mail: Service-Nummer 0163 755 8842 und Text*: KATWARN 12345 mustermann@mail.de

 

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Heiko Pohlmann

Heiko Pohlmann gründete die HASEPOST 2014, basierend auf dem unter dem Titel "I-love-OS" seit 2011 erschienenen Tumbler-Blog. Die Ursprungsidee reicht auf das bereits 1996 gestartete Projekt "Loewenpudel.de" zurück. Direkte Durchwahl per Telefon: 0541/385984-11

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