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Startseite Deutschland & die WeltSPD verteidigt Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2031
Deutschland & die Welt

SPD verteidigt Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2031

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
Altes Paar am Strand / Foto: dts
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Die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion hat die Rentenpolitik der Bundesregierung verteidigt und die Verlängerung der Stabilisierung des Rentenniveaus befürwortet. Sie betonte moderat steigende Beiträge, die Bedeutung des Zusammenspiels der Sozialbeiträge sowie eine Finanzierung aus Steuermitteln und eine breitere Einnahmebasis.

Rentenpolitik verteidigt

Arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Annika Klose hat die Rentenpolitik der Bundesregierung verteidigt. „Diese Bundesregierung muss auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen werden für die Stabilisierung des Rentenniveaus, aber das ist genau der richtige Schritt, den wir jetzt brauchen“, sagte sie im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag).
Klose verteidigte die Verlängerung der Stabilisierung des Rentenniveaus von 48 Prozent bis 2031. „Das sind Kosten, die sich am Ende lohnen. Wir stabilisieren das Rentenniveau, und das bedeutet, dass auch die jungen Leute, die jetzt einzahlen, am Ende eine stabile Rente bekommen“, sagte sie im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag).

Beiträge und Belastungen

Zur Finanzierung erklärte sie im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag), die Rentenbeiträge würden „nur sehr moderat“ steigen. Im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag) sagte sie, entscheidend sei jedoch das „Gesamtzusammenspiel der Beiträge“ aus Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. „Deutlich darüber darf es nicht steigen“, sagte sie mit Blick auf die Beitragslast im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag).

Langfristige Finanzierung und Einnahmeseite

„Wir haben vereinbart, dass die Stabilisierung des Rentenniveaus aus Steuermitteln zu passieren hat, und werden uns da auch in der Rentenkommission ab Anfang 2026 mit den weiteren Finanzierungsfragen beschäftigen“, sagte sie im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag).
Klose mahnte zudem, es müsse mehr in die Rentenkasse eingezahlt werden: „Der Hauptanker dafür ist aber auch, ebenso die Einnahmeseite zu verbreitern – also dass mehr Leute einzahlen und wir insgesamt eine höhere Kostenlastverteilung haben“, sagte sie im Berlin Playbook Podcast von POLITICO (Dienstag).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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