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Startseite Deutschland & die WeltSPD verliert in Umfrage an Zustimmung und ist nur noch viertstärkste Kraft
Deutschland & die Welt

SPD verliert in Umfrage an Zustimmung und ist nur noch viertstärkste Kraft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. November 2023
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) / Foto: dts
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Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) verliert laut der jüngsten Forsa-Umfrage für RTL und ntv an Boden in der Wählergunst. Die Grünen dagegen verbessern ihre Position, während die AfD und die Union ihre Werte halten konnten. Die Präferenz für Olaf Scholz als Kanzler ist im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gesunken.

Rückgang in der Wählergunst für die SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist aktuell nur noch die viertstärkste Kraft im Bundestag, nach einem Verlust von einem Prozentpunkt in der Wählergunst. Sie liegt mit 14 Prozent hinter den Grünen (15 Prozent), die ihren Wert im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt steigern konnten. Auch die AfD (21 Prozent) und die Union (30 Prozent) konnten ihre Werte halten. Die FDP bleibt bei 5 Prozent, während die Linke einen Prozentpunkt hinzugewinnt und auf 4 Prozent kommt. Die Freien Wähler sind unter die 3-Prozent-Marke gefallen, wodurch der Anteil der sonstigen Parteien auf 11 Prozent gestiegen ist (9 Prozent in der Vorwoche).

Kanzlerpräferenz: Scholz verliert, Merz und Habeck gewinnen

Bei der Kanzlerpräferenz verliert Olaf Scholz im Vergleich zur Vorwoche zwei bis drei Prozentpunkte. Würden die Bundesbürger den Bundeskanzler direkt wählen können, würden sich aktuell 17 Prozent (-2 im Vergleich zur Vorwoche) für Scholz, 21 Prozent für Friedrich Merz (+1) und 19 Prozent (+1) für Robert Habeck entscheiden. In der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock kommt Scholz auf 19 (-3), Merz auf 25 (+1) und Annalena Baerbock auf 17 Prozent (+1).

Diese Daten zur Parteien- und Kanzlerpräferenz wurden vom 21. bis 27. November erhoben. Die Datenbasis umfasst 2.500 Befragte.

Die Sonntagsfrage dient der Erhebung der politischen Stimmung und informiert über die Wählerpräferenzen auf Bundesebene. Sie stellt jedoch keine Prognose für tatsächliche Wahlergebnisse dar.

Quelle: Forsa-Umfrage für RTL und ntv

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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