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Startseite Deutschland & die WeltSPD verlangt von Merz: Keine Zusammenarbeit mit AfD
Deutschland & die Welt

SPD verlangt von Merz: Keine Zusammenarbeit mit AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Oktober 2025
Sebastian Roloff (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Vorstoß mehrerer Unionspolitiker für einen anderen Umgang mit der AfD droht die schwarz-rote Koalition zu belasten. SPD-Politiker warnen vor jeder Form der Zusammenarbeit mit der AfD, während aus der Union Forderungen nach konsequenter Abgrenzung laut werden.

SPD-Forderungen an die Union

SPD-Bundesvorstandsmitglied Sebastian Roloff erwartet von CDU-Chef Friedrich Merz, dass er „jedwede Zusammenarbeit mit der AfD“ unterbindet, sagte er dem „Handelsblatt“. Dem „Handelsblatt“ sagte Roloff weiter: „Es ist eine Frage von Prinzipien, dass man nicht mit einer gesichert rechtsextremen Partei kooperiert, die Bestrebungen gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung verfolgt.“ Zudem erklärte er dem „Handelsblatt“: „Alles andere wäre eine große Belastung für die Koalition.“

Schwere Vorwürfe gegen die AfD

SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler warf der AfD vor, verfassungsfeindlich zu agieren und mit „fremden Mächten wie Russland, China oder der MAGA-Bewegung von Donald Trump gegen deutsche und europäische Interessen“ zu handeln. Die Partei sei „eine Partei der Vaterlandsverräter“. Er fürchtet, dass die Demokratie in Deutschland Schaden nehmen könne, sollte die AfD weiter erstarken. „Ich habe größte Sorge, dass unser Kartenhaus der Demokratie schon im kommenden Jahr bei der Wahl zum Landtag in Sachsen-Anhalt ein Stück weit zusammenfallen könnte“, sagte er. Alle Demokraten müssten daher zusammenstehen, um die Werte des Landes „mit jeder Pore zu verteidigen“.

Appell zur Abgrenzung in der Union

Der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz sagte der Zeitung, die AfD habe die Union zu ihrem Hauptfeind erklärt, achte nicht die Menschenwürde und stehe „an der Seite Putins gegen die Ukraine“. Eine politische Zusammenarbeit mit dieser vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Partei sei daher ausgeschlossen. Polenz kritisierte, dass die CDU die Strategie der Abgrenzung bislang nicht konsequent angewendet habe. Statt klarer Distanz habe es „kommunale Kooperationen, sprachliche Synchronisierungen und gleiche Themensetzungen“ gegeben. Polenz fragte, wann die CDU endlich damit anfange, die AfD systematisch politisch zu bekämpfen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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