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Startseite Deutschland & die WeltSPD und Grüne bestehen auf Ostbeauftragten der Regierung
Deutschland & die Welt

SPD und Grüne bestehen auf Ostbeauftragten der Regierung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2025
Carsten Schneider (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Debatte um das Amt des Ostbeauftragten der Bundesregierung geht weiter: Während SPD und Grüne an der Position festhalten wollen, betrachten führende Vertreter der CDU/CSU das Amt als überholt. Anlass der Diskussion sind die anhaltenden Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, die sowohl von Befürwortern als auch Kritikern des Amtes thematisiert werden.

SPD und Grüne befürworten Fortführung

Frank Junge, Vorsitzender der Landesgruppe Ost in der SPD-Bundestagsfraktion, argumentierte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ für die Beibehaltung des Amtes. Er betonte: „Wir haben immer noch Ost-West-Unterschiede und müssen sie berücksichtigen. Dabei kann uns ein Ostbeauftragter weiterhin helfen.“ Auch Paula Piechotta, Sprecherin der Landesgruppe Ost in der Grünen-Bundestagsfraktion, unterstützte diese Haltung: „Solange die Lebenserwartung ostdeutscher Männer signifikant niedriger ist als die von West-Männern, solange die Vermögensunterschiede derart weit auseinanderklaffen und solange Ostdeutsche in den deutschen Führungsetagen derart unterdurchschnittlich vertreten sind, braucht es eine Ostbeauftragte oder einen Ostbeauftragten.“

Kritik aus der CDU/CSU

Entgegengesetzte Ansichten äußerte Sepp Müller, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Müller hält das Amt im 35. Jahr nach der deutschen Wiedervereinigung für überholt. Er erklärte: „Jedoch gibt es in Westdeutschland ebenso strukturschwache Regionen, deren Probleme unter dem Gesichtspunkt der Gleichwertigkeit zwischen Ost und West adressiert werden müssen.“ Ostdeutsche spezifische Probleme wie Lohn- und Erbschaftsunterschiede sieht er dennoch als weiterhin bestehend.

Reduzierung der Regierungsbeauftragten

Die Forderung der Union geht über die Debatte um den Ostbeauftragten hinaus: Man strebt eine generelle Reduzierung der zahlreich gewordenen Regierungsbeauftragten an. Damit will die Union eine effektivere Struktur in den Regierungsarbeiten erreichen und der gefühlten Überhandnahme von Beauftragten entgegenwirken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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