HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
Böller in Osnabrück ins Wohnzimmer geworfen
Gefährliche Kreuzung: Anwohner warnen vor Falschparkern in Osnabrücker...
Spitzenreiter zu Gast: TV Bissendorf-Holte empfängt den TV...
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD und CDU/CSU unterstützen Hessens Regelung zu Ukrainer-Pässen
Deutschland & die Welt

SPD und CDU/CSU unterstützen Hessens Regelung zu Ukrainer-Pässen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. August 2024
Hessischer Landtag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
20

Die Entscheidung des hessischen Arbeits- und Sozialministeriums, ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter keine deutschen Ersatzreiseausweise auszustellen, stößt bei SPD und CDU/CSU auf Zustimmung. Die Politiker verweisen auf die Wehrpflicht dieser Männer in ihrem Heimatland und betonen die Notwendigkeit ihrer Teilnahme an der Verteidigung der Ukraine.

Zustimmung aus SPD und Union

Joe Weingarten, SPD-Verteidigungspolitiker, unterstützte die Entscheidung des Ministeriums im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“. „Ich habe Verständnis für diese Regelung und halte sie auch für vernünftig“, sagte Weingarten. Er fügte hinzu: „Es kann nicht sein, dass die einen Ukrainer in einem schweren Abwehrkampf den Kopf hinhalten und die anderen sich hier in Deutschland dieser Pflicht entziehen.“

Zustimmung aus der Union

Der parlamentarische Geschäftsführer der Union im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), äußerte ebenfalls Zustimmung zu der Regelung. „Ukrainischen Männern zwischen 18 und 60 Jahren ist es seit Kriegsbeginn nicht gestattet, ihr Land zu verlassen“, sagte Frei dem „Tagesspiegel“. „Wenn die Ukraine sich erfolgreich gegen Russland verteidigen will, braucht sie diese Männer im wehrfähigen Alter.“

Frei betonte, dass die Ukraine konsequenterweise den betroffenen Männern keine Reisepässe ausstelle. „Aus deutscher Sicht gilt: Ukrainische Männer in wehrfähigem Alter, die nach Deutschland geflohen sind, genießen unseren Schutz“, so Frei. Dennoch sei unklar, warum Deutschland den Männern Ersatzpapiere ausstellen sollte, wenn ihr eigenes Land ihnen keine Pässe ausstellt.

Ursprung der Entscheidung

Die Entscheidung geht auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Wiesbadener Landtag zurück. Das hessische Arbeits- und Sozialministerium antwortete darauf mit der Mitteilung, dass es ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter zumutbar sei, für die Passbeschaffung in die Ukraine zu reisen und dort ihrer Wehrpflicht nachzukommen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
3. Liga startet: Wohin geht die Reise des VfL Osnabrück?
nächster Artikel
Rentenempfänger und Steuerlast in Deutschland 2023 gestiegen

das könnte Sie auch interessieren

Bahnmitarbeiter erwägen Kündigung wegen wachsender Gewalt in Zügen

6. März 2026

Ischinger wirft USA planlosen Iran-Krieg zulasten Europas vor

6. März 2026

NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

6. März 2026

Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

6. März 2026

EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

6. März 2026

Bundesregierung skeptisch zu möglicher Führungsrolle Reza Pahlavis im...

6. März 2026

Bamf-Chef verteidigt Integrationskurs-Kürzungen für Asylbewerber

6. März 2026

Dax rutscht ab: Iran-Krieg und Ölpreis verunsichern Anleger

6. März 2026

Buchhandlungspreis-Affäre: Verfassungsschutz-Vorbehalte ohne geprüfte Grundlage

6. März 2026

Iran nutzt laut Behörden zunehmend Kriminelle für Anschlagspläne

6. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bahnmitarbeiter erwägen Kündigung wegen wachsender Gewalt in Zügen

    6. März 2026
  • Ischinger wirft USA planlosen Iran-Krieg zulasten Europas vor

    6. März 2026
  • NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

    6. März 2026
  • Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

    6. März 2026
  • EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3