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Startseite Deutschland & die WeltSPD überholt AfD in aktueller Insa-Umfrage für ‚Bild‘
Deutschland & die Welt

SPD überholt AfD in aktueller Insa-Umfrage für ‚Bild‘

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juni 2024
AfD-Spitzenpolitiker Keuter, Chrupalla, Weidel (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die SPD erholt sich laut aktuellem Insa-Meinungstrend für „Bild“ und überholt die AfD, die einen Verlust von eineinhalb Prozentpunkten hinnehmen musste. Das Meinungsforschungsinstitut registrierte auch Gewinne für die Linkspartei und die BSW, während CDU/CSU, FDP und Freie Wähler ihre Werte bisher halten konnten.

SPD überholt AfD

Laut der jüngsten Umfrage, verbesserte sich die SPD auf 16 Prozent, einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche und überholte damit die AfD erstmalig seit fast einem Jahr (Insa 12.6.2023: SPD 20 Prozent, AfD 19.5 Prozent). Die AfD verlor eineinhalb Prozentpunkte und fiel auf 15,5 Prozent, den schlechtesten Wert seit 15 Monaten (Insa 27.3.2023: AfD 15,5 Prozent).

Andere Parteien bleiben konstant, einige gewinnen leicht

Währenddessen verzeichnete Insa leichte Gewinne für die Linkspartei und die BSW, die auf 3,5 Prozent und 7,5 Prozent stiegen. Die CDU/CSU, FDP und Freie Wähler hielten ihre Werte aus der Vorwoche bei 30,5 Prozent, 5 Prozent und 2,5 Prozent. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 7,5 Prozent (- 0,5).

Potentielle Koalitionen und Wählerstimmen

33 Prozent der Wähler würden aktuell für eine der drei Ampel-Parteien stimmen. Eine schwarz-rote Koalition aus Union und SPD könnte derzeit politisch und rechnerisch möglich sein, da sie zusammen auf 46,5 Prozent käme. Ebenso wäre eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP möglich, die zusammen auf 47,5 Prozent käme.

Hermann Binkert, der Chef von Insa, kommentierte die Ergebnisse und stellte fest: „Die AfD hat im Vergleich zu ihrem Höchststand im Januar 2024 jeden dritten Wähler verloren.“

Für den Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2024 insgesamt 2.002 Bürger befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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