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Startseite Deutschland & die WeltSPD pocht auf UNRWA-Hilfe trotz CDU-Forderung
Deutschland & die Welt

SPD pocht auf UNRWA-Hilfe trotz CDU-Forderung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2025
Adis Ahmetovic (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die SPD hält an der Unterstützung für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) fest. Hintergrund sind Forderungen nach einer Abkehr von der Organisation und Vorwürfe gegen Mitarbeiter in Verbindung mit den Anschlägen vom 7. Oktober 2023 auf Israel sowie Debatten über ein mögliches neues Flüchtlingshilfswerk nach dem Gaza-Abkommen.

SPD bekräftigt Unterstützung für UNRWA

Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Adis Ahmetovic sagte dem „Spiegel“: „Wer seine Auflösung fordert, ohne zu sagen, wer morgen Verantwortung für rund 5,9 Millionen palästinensische Flüchtlinge übernehmen soll, handelt kurzsichtig.“

Forderungen aus dem Auswärtigen Ausschuss

Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Armin Laschet (CDU) habe dem Nachrichtenmagazin zufolge verlangt, sich von UNRWA zu „lösen“. Dem Nachrichtenmagazin zufolge sei nach dem Gaza-Abkommen „jetzt auch die Gelegenheit, ein neues Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu gründen“, so der CDU-Politiker. Er warf UNRWA-Mitarbeitern vor, sie seien an den Anschlägen vom 7. Oktober 2023 auf Israel beteiligt gewesen.

Hinweis auf Arbeit in der Region

Ahmetovic wies darauf hin, dass UNRWA nicht nur in Gaza aktiv ist, sondern vor allem in Jordanien, Syrien sowie im Libanon und Westjordanland „unverzichtbare Arbeit“ leiste. Statt „Schlagzeilen über vermeintliche Lösungen zu produzieren, braucht es realistische Konzepte, wie humanitäre Verantwortung in der Region künftig getragen werden soll“, kritisierte er Laschet.

Zahlungen wieder aufgenommen

Die Ampelregierung hatte zeitweise die Zahlungen an die UN-Organisation ausgesetzt, sie 2024 aber wieder aufgenommen. Auch die neue Bundesregierung leistet weiterhin Unterstützung.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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