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Startseite Deutschland & die WeltSPD mahnt Wachsamkeit: NATO berät Reaktion auf russische Luftraumverletzungen
Deutschland & die Welt

SPD mahnt Wachsamkeit: NATO berät Reaktion auf russische Luftraumverletzungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. September 2025
Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts wiederholter Luftraumverletzungen durch russische Kampfjets und Drohnen mahnt die SPD zu erhöhter Wachsamkeit und Besonnenheit. SPD-Politiker fordern eine abgestimmte Reaktion der Nato und betonen zugleich, dass alle Optionen geprüft werden müssen.

SPD mahnt zur Wachsamkeit und Besonnenheit

Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Siemtje Möller mahnt angesichts der Luftraumverletzungen durch russische Kampfjets zu erhöhter Wachsamkeit. „Die wiederholten Luftraumverletzungen durch russische Drohnen und Flugzeuge bereiten auch mir große Sorge. Zugleich haben die Reaktionen in Polen, Rumänien und nun auch in Estland gezeigt, dass die Verteidigungsmechanismen unseres Bündnisses zuverlässig greifen“, sagte Möller dem Nachrichtenportal T-Online.
Die Nato berate jetzt, wie mit möglichen weiteren Verletzungen umzugehen sei. Diesem Prozess sollte man nicht durch vorschnelle Empfehlungen vorgreifen.
„Klar ist: Die Sicherheit unserer Bündnispartner muss gewährleistet sein – und zugleich darf die Nato nicht selbst zur Kriegspartei werden. Der Abschuss eines Flugzeugs ist dabei immer die letzte Option.“ sagte die SPD-Verteidigungspolitikerin dem Nachrichtenportal T-Online. Davor stünden zahlreiche andere bewährte Maßnahmen zur Verfügung, die in der Vergangenheit bereits erfolgreich eingesetzt worden seien und auf die man auch künftig verlässlich zurückgreifen könne.

Forderung nach entschlossener Nato-Reaktion

Haushaltspolitiker und SPD-Berichterstatter für den Verteidigungsetat Andreas Schwarz forderte eine entschlossene und geeinte Reaktion der Nato: „Die massiven Luftraumverletzungen und ständigen Nadelstiche durch Russland müssen Konsequenzen haben“, sagte Schwarz T-Online. Die Nato werde jetzt entscheiden, wie sie darauf reagiere. „Klar ist aber: Wir dürfen keine Option vom Tisch nehmen.“ sagte Schwarz T-Online.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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