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Startseite Deutschland & die WeltSPD lehnt Merz als Kanzler ab, stärkt Wahlkampf
Deutschland & die Welt

SPD lehnt Merz als Kanzler ab, stärkt Wahlkampf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Februar 2025
Ralf Stegner (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner hat klargestellt, dass seine Partei CDU-Chef Friedrich Merz nicht zum Kanzler wählen wird. Die SPD wolle sich verstärkt auf ihre Wahlkampfstrategien konzentrieren, mit Schwerpunkten auf sozialen Zusammenhalt, sichere Renten und bezahlbare Mieten. Stegner betonte auch, dass die SPD keinen Politiker zum Kanzler wählen könne, der mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache mache. Die aktuellen Umfragen sieht er gelassen und verweist auf den 23. Februar als endgültigen Entscheidungstag.

SPD-Wahlkampfstrategien

Ralf Stegner hob im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ die zentralen Themen hervor, die die SPD im Wahlkampf voranbringen möchte. Dazu zählten sozialer Zusammenhalt durch gute Arbeit, sichere Renten, bezahlbare Mieten, sowie Frieden und Sicherheit. „Das schließt ein, dass wir keinen Mann zum Bundeskanzler wählen können und dürfen, der gemeinsame Sache mit Rechtsextremisten macht“, sagte Stegner. Trotz der zurzeit mäßigen Umfragewerte zeigte sich Stegner unbesorgt: „Umfragen sind mal erfreulich und mal weniger“, sagte er. Der finale Wahltag sei entscheidend.

Positionen des Seeheimer Kreises

Dirk Wiese, der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, äußerte sich ähnlich und betonte, dass die Entscheidung erst am Wahltag falle. „Abpfiff ist nicht in der 65. Minute, sondern nach 90 Minuten“, sagte der Fraktionsvize ebenfalls dem „Handelsblatt“. Wiese sprach von den „inhaltlichen Stärken“ der SPD und sagte, dass die Partei im Gegensatz zur Union, die die Tür zur AfD öffne, für Zusammenhalt und Respekt in der Gesellschaft stehe.

Aussicht auf personellen Neuanfang

Der Vizepräsident des SPD-Wirtschaftsforums, Matthias Machnig, sieht die Partei vor einem möglichen personellen Neuanfang nach der Wahl. „Wie immer die Wahl ausgeht, die SPD wird inhaltlich, kulturell, personell neue Angebote machen müssen“, sagte Machnig ebenfalls dem „Handelsblatt“. Er riet, den Fokus verstärkt auf wirtschaftliche Entwicklung und soziale Sicherheit zu legen, da diese Themen bei den Wählern besonders gefragt seien. Machnig betonte, dass eine „Koalition der Kalkulierbarkeit, Verlässlichkeit und der Demokratiefestigkeit“ entscheidend sei und sich erst auf den letzten Metern zeigen werde, wer dies glaubwürdig repräsentiere.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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