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Startseite Deutschland & die WeltSPD lehnt Lockerung des EU-CO2-Preises ab
Deutschland & die Welt

SPD lehnt Lockerung des EU-CO2-Preises ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2025
Ruhrgebiet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die SPD lehnt eine Lockerung der CO2-Bepreisung auf europäischer Ebene ab. Trotz vergleichsweise hoher Energiepreise in Deutschland verweist die Partei auf bereits beschlossene Entlastungen und betont die Bedeutung wirksamer Klimaschutzinstrumente. Zugleich verteidigt sie die deutsche Energiepolitik als Impulsgeber im internationalen Kontext.

SPD gegen Lockerung der CO2-Bepreisung

Man dürfe sich „nicht einem Dumping unterwerfen“, sagte energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nina Scheer der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt.

Das gelte auch trotz der vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland, die „wettbewerblich ein Faktor“ seien, sagte Scheer der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt. Das gelte „solange es keine globale Verständigung über den Rahmen gibt“, wie Scheer der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt, einräumte.

Entlastungen bei Energiepreisen

Gleichzeitig verwies die Bundestagsabgeordnete auf die jüngsten preisdämpfenden Beschlüsse: „Bei den Netzentgelten schaffen wir nun durch Zuschüsse Entlastungen, auch durch Senkung der Stromsteuer, wenngleich erst mal nicht für alle. Auch die Gasspeicherumlage wird künftig steuerlich finanziert“, sagte Scheer der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt.

Klimaschutzinstrumente und internationale Signalwirkung

Würde man nun Emissionszertifikate kostenfrei verschenken, dann wäre das in diesem regulatorischen Kontext ein Minus an Klimaschutz, so Scheer. Freilich sei CO2-Bepreisung „nicht alles“, so die SPD-Politikerin weiter der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt. Wenn man kein Minus an Klimaschutz wolle, müsse man dafür Sorge tragen, „dass man, bevor man ein System beseitigt oder lockert, ersatzweise ein besser funktionierendes Instrument geschaffen hat“, sagte Scheer der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt.

Obwohl der Verbrauch fossiler Brennstoffe im Weltmaßstab noch immer nicht sinkt, verteidigte Scheer die deutsche Energiepolitik. Weltweit sei im englischsprachigen Raum das deutsche Wort „Energiewende“ im Sprachgebrauch: „Das hat seinen Ursprung in den hiesigen politischen Entscheidungen. Und deshalb ist es auch jenseits einer Reduktion von Verbrauchszahlen immens wichtig, dass ein Land wie Deutschland immer versucht, die Nase vorn zu haben“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt. Das bringe auch im weltweiten Kontext „die entscheidenden Sprünge nach vorne“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete der Wochenzeitung „Das Parlament“, die am Samstag herauskommt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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