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Startseite Deutschland & die WeltSPD hält an Wohnungsbauziel von 400.000 fest
Deutschland & die Welt

SPD hält an Wohnungsbauziel von 400.000 fest

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Januar 2025
Klara Geywitz / dts
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Angesichts der stark gestiegenen Kosten für Immobilien und Mieten hält die SPD an ihrem Neubauziel von 400.000 Wohnungen pro Jahr fest. Dies erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) in einem Interview mit der „Bild“ und hob verschiedene Maßnahmen hervor, um dieses Ziel zu erreichen, darunter eine erhöhte Förderung für Bauherren und Investitionen in den sozialen Wohnungsbau.

Bundesbauministerin bekräftigt Neubauziel

Klara Geywitz (SPD), Bundesbauministerin, betonte in der „Bild“ (Samstagsausgabe): „Wir halten an den 400.000 fest. Ich hätte auch sagen können nach dem Zinssprung im Frühling 2022, das klappt nicht mehr.“ Sie erklärte, dass sie dennoch an dem Ziel festhalte, da es nicht nur um den Zinssprung gehe, sondern um ein generelles Produktivitätsproblem in der deutschen Bauindustrie. „Und da müssen wir ansetzen“, so Geywitz.

Erreichte Fortschritte und geplante Maßnahmen

Klara Geywitz zeigte sich zufrieden mit der bisherigen Entwicklung der letzten drei Jahre. Das Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde laut der Ministerin in jedem Jahr zu rund drei Viertel erreicht. Um das angestrebte Ziel zu verwirklichen, plant die SPD, die Förderung für Bauherren zu erhöhen. Zudem werde „eine absolute Rekordsumme in den sozialen Wohnungsbau“ investiert, sagte die Ministerin.

Vorschlag eines 400-Euro-Deckels

Da das Wohnen in vielen Städten weiterhin teurer wird und es an bezahlbaren WG-Zimmern mangelt, schlägt Klara Geywitz einen 400-Euro-Deckel vor. Dieser sieht vor, dass der Staat die Kosten übernimmt, wenn ein WG-Zimmer mehr als 400 Euro im Monat kostet. „Der Betrag ist nicht beim Vermieter gedeckelt“, erklärte sie. Es sei möglich, den Studenten mehr Geld über den BAföG-Wohnkostensatz zu zahlen. Als Beispiel nannte die Ministerin ein Zimmer, das 1.000 Euro kostet: Der Student oder Lehrling würde 400 Euro zahlen, und die restlichen 600 Euro würde der Staat finanzieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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