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SPD gegen härtere Strafen, setzt auf mehr Prävention

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
Sebastian Fiedler (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Sprecher der Arbeitsgruppe Kriminalpolitik in der SPD-Fraktion, Sebastian Fiedler, hat sich gegen strengere Strafen für Kinder und Jugendliche ausgesprochen. Stattdessen betont er die Bedeutung effektiver Präventionsprojekte zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendkriminalität. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv erläuterte Fiedler seine Position und die Notwendigkeit, auf Bundesebene entsprechende Maßnahmen zu fördern.

Keine Notwendigkeit für härtere Strafen

Sebastian Fiedler, Sprecher der Arbeitsgruppe Kriminalpolitik in der SPD-Fraktion, äußerte sich am Mittwoch gegenüber RTL und ntv zu den aktuellen Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. „In den Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene geht es ja zunächst einmal darum, welche Bundesgesetze geändert werden müssen“, erklärte Fiedler. Er sieht derzeit keinen großen Handlungsbedarf in Bezug auf die Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität. Ein höherer Strafrahmen würde Gerichten zwar die Möglichkeit eröffnen, härtere Urteile zu fällen, allerdings habe die Vergangenheit gezeigt, dass dies nicht zur Lösung des Problems beigetragen habe.

Prävention statt Repression

Fiedler betont die Wichtigkeit von Präventionsprojekten zur Vermeidung von Kinder- und Jugendkriminalität. Ihm zufolge fehlt es in Deutschland bislang an einer zentralen Einrichtung, die den Überblick über bereits existierende und wirksame Präventionsprojekte hat. „Deswegen hoffe ich, dass wir in dieser Legislatur auch an dieser Stelle weiterkommen“, so Fiedler. Der Fokus solle darauf liegen, präventive Maßnahmen auf Bundesebene voranzutreiben, anstatt ausschließlich auf repressive Maßnahmen zu setzen.

Die Debatte um die richtige Herangehensweise zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendkriminalität bleibt somit ein wichtiges Thema in den laufenden Koalitionsverhandlungen. Die endgültigen Entscheidungen könnten entscheidend dafür sein, wie Deutschland in Zukunft mit jungen Straftätern umgeht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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