SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat den jüngsten amerikanisch-israelischen Militärschlag als völkerrechtswidrig kritisiert und zu einer klaren Benennung des Angriffs aufgerufen. Zugleich betonte er die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Lage und forderte eine Rückkehr aller Beteiligten an den Verhandlungstisch.
„Angriff auf den Iran völkerrechtlich nicht gedeckt“
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat dazu aufgerufen, den amerikanisch-israelischen Militärschlag als völkerrechtswidrig zu benennen. „‚Nach den uns vorliegenden Informationen ist der Angriff auf den Iran völkerrechtlich nicht gedeckt`, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). ‚Dies muss ebenso klar ausgesprochen werden, wie unsere tiefe Ablehnung des iranischen Unrechtsregimes.`“ Eine differenzierte Betrachtung der Lage sei notwendig und richtig.
Appell zur Rückkehr an den Verhandlungstisch
Angesichts der Entwicklungen der letzten Tage mit noch unabsehbaren Folgen müsse das dringende Ziel sein, alle Beteiligten zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, forderte Klüssendorf. „‚Es braucht zwingend einen Plan für den Tag danach. Das iranische Volk verdient es, selbst über seine Zukunft zu bestimmen.`“, erklärte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
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