HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags
Gute Nachricht des Tages: Allergikerfreundlicher Apfel der Hochschule...
Gericht weist Klage von Ex-OB Griesert gegen Mehrfamilienhaus...
Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt
Einbruch in ein Wohnhaus in Bramsche
Feministischer Kampftag 2026: Am 8. März wird in...
Das bedeutet die Städtefreundschaft zwischen Hefei und Osnabrück
Das sind die nervigsten Baustellen in Osnabrück
In Osnabrück soll die Fachkräftesicherung gestärkt werden
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD fordert Stärkung deutscher Nachrichtendienste für mehr Eigenständigkeit
Deutschland & die Welt

SPD fordert Stärkung deutscher Nachrichtendienste für mehr Eigenständigkeit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. März 2025
Logo von BND (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
32

Die SPD fordert eine Stärkung der deutschen Nachrichtendienste, um die Abhängigkeit von US-Geheimdienstinformationen zu reduzieren. Auch andere Parteien sehen die Notwendigkeit, eigene Kapazitäten auszubauen und gleichzeitig die internationale Zusammenarbeit zu intensivieren.

Forderungen nach Stärkung der Eigenständigkeit

Sebastian Hartmann (SPD), Innenpolitiker, betont die Notwendigkeit, die Fähigkeiten der deutschen Nachrichtendienste auszubauen und den Eigenschutz zu verstärken. „Unsere Nachrichtendienste müssen eigene Fähigkeiten weiter aufbauen und den Eigenschutz erweitern, um sicherheitsrelevante Entwicklungen selbstständig und souverän bewerten zu können“, sagte Hartmann der „Rheinischen Post“. Die SPD plädiert dafür, die Befugnisse der eigenen Nachrichtendienste zu erweitern und die Ressourcen zu erhöhen, um unabhängiger agieren zu können.

Europäische Zusammenarbeit und transatlantische Beziehungen

Hartmann unterstreicht die Bedeutung der europäischen Einbindung, insbesondere angesichts der Bedrohungen durch autokratische Staaten wie Russland. „Die USA haben aufgrund ihrer Rolle einen anderen globalen Fokus und haben andere Räume gerade im Pazifik stärker im Blick“, so Hartmann zur „Rheinischen Post“. Deutschland müsse seine Sicherheitsinteressen eigenständig wahrnehmen und die transatlantische Zusammenarbeit mit mehr Souveränität und Verantwortung gestalten. Eine verstärkte europäische Kooperation sei dabei kein Gegensatz, sondern vielmehr eine Voraussetzung für verlässliche Partnerschaften.

Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft

Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) sieht ebenfalls die Notwendigkeit, die deutschen Nachrichtendienste zu stärken, um die Zusammenarbeit mit den USA fortzuführen. „Wie in vielen anderen Feldern ist die Zusammenarbeit mit den USA auch im Sicherheitsbereich seit Jahrzehnten sehr eng“, sagte Lindholz der „Rheinischen Post“. Trotz der Abhängigkeit von US-Informationen, beispielsweise bei der Terrorabwehr, plädiert sie für eine souveränere Ausrichtung der deutschen Dienste, um für die amerikanischen Partner interessant zu bleiben.

Die Grünen, vertreten durch Irene Mihalic, fordern derweil eine stärkere europäische Zusammenarbeit der Nachrichtendienste. Mihalic, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, verweist auf die Herausforderungen seit dem Amtsantritt von Donald Trump, die das transatlantische Verhältnis belasten. „Seit dem Amtsantritt von Donald Trump wird uns vor Augen geführt, dass das transatlantische Verhältnis leidet“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Die Grünen setzten sich dafür ein, erhebliche Teile des erneuten Sondervermögens für die Verbesserung der Sicherheitsarchitektur zu nutzen und die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu intensivieren.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Immobilienverbände: Geplante Wohnbaupolitik bedroht Neubautätigkeit
nächster Artikel
Deutschland plant WHO-Beitragserhöhung um 250 Millionen Euro

das könnte Sie auch interessieren

Roth wirft Kulturstaatsminister Weimer Angriff auf Kunstfreiheit vor

26. Februar 2026

Gericht stoppt vorerst Einstufung der AfD als rechtsextrem

26. Februar 2026

AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft...

26. Februar 2026

DM-Chef verteidigt Online-Medikamente als Beitrag zur Gesundheitsreform

26. Februar 2026

Luftfahrtverband warnt vor wachsender chinesischer Konkurrenz im Flugzeugbau

26. Februar 2026

Bundespräsidentenwahl: Bundesversammlung terminiert auf 30. Januar 2027

26. Februar 2026

Jusos warnen nach Heizungsdeal vor Nebenkosten-Explosion für Mieter

26. Februar 2026

Bund plant freiwillige Bürger-App mit digitaler Ausweis-Wallet

26. Februar 2026

Mittelstand kritisiert neues Tariftreuegesetz als bürokratische Wachstumsbremse

26. Februar 2026

Mutmaßlich islamistischer Anschlagsplan gegen CSD Gelsenkirchen 2025

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Roth wirft Kulturstaatsminister Weimer Angriff auf Kunstfreiheit vor

    26. Februar 2026
  • Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags

    26. Februar 2026
  • Gericht stoppt vorerst Einstufung der AfD als rechtsextrem

    26. Februar 2026
  • AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft werden

    26. Februar 2026
  • DM-Chef verteidigt Online-Medikamente als Beitrag zur Gesundheitsreform

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3