HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2....
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD fordert Staatsbeteiligung und Aufsicht bei Stahlkonzernen
Deutschland & die Welt

SPD fordert Staatsbeteiligung und Aufsicht bei Stahlkonzernen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
Arbeiter / Foto: dts
10

Die SPD in Nordrhein-Westfalen spricht sich angesichts hoher staatlicher Förderungen für eine stärkere Beteiligung des Staates an Stahlkonzernen aus. Co-Landesvorsitzende Sarah Philipp fordert strategische Eingriffe und eine Mitsprache bei Unternehmen wie Thyssenkrupp. Die aktuelle Stahlkrise und die Forderungen nach mehr staatlichem Einfluss sollen zudem auf dem bevorstehenden SPD-Parteitag thematisiert werden.

SPD will stärkeres staatliches Engagement bei Stahlunternehmen

Sarah Philipp, Co-Chefin der NRW-SPD, plädiert für einen vorübergehenden Einstieg des Staates oder eine strategische Beteiligung an Stahlunternehmen, wenn es um große staatliche Fördermittel geht. „Wir müssen bei großer staatlicher Förderung auch über einen vorübergehenden Einstieg des Staates oder eine strategische Beteiligung an Stahlunternehmen reden“, sagte Philipp dem Nachrichtenmagazin POLITICO.

Förderung für Thyssenkrupp und Forderung nach Mitsprache

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Transformation beim Stahlkonzern Thyssenkrupp mit einer Rekordsumme. „NRW unterstützt die Transformation bei Thyssenkrupp mit 700 Millionen Euro, der historisch höchsten Einzelförderung des Landes“, erklärte Sarah Philipp gegenüber POLITICO. Sie kritisierte in diesem Zusammenhang die schwarz-grüne Landesregierung: „Wenn ich mit Fördermitteln unterstütze, warum bekomme ich eigentlich keinen Sitz im Aufsichtsrat? Warum fordere ich das eigentlich nicht ein?“

Kritik an Arbeitsplatzabbau und Forderung nach Garantien

Zudem äußerte Sarah Philipp Unverständnis darüber, dass trotz hoher Fördergelder Arbeitsplätze gefährdet sind. Sie sagte laut POLITICO: „Wenn für Thyssenkrupp zwei Milliarden Euro Fördermittel fließen, kann es nicht sein, dass ein paar Wochen später 11.000 Arbeitsplätze in Duisburg auf dem Spiel stehen.“ Sie forderte, dass bei Förderbescheiden die Arbeitsplatzsicherung, Standortgarantie, Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft garantiert sein müssten.

Die aktuelle Stahlkrise wird auch Thema beim SPD-Parteitag am Wochenende in Berlin sein. Sarah Philipp erklärte dazu: „Wir brauchen jetzt unbedingt einen Stahlgipfel. Das werden wir beim Parteitag auch einfordern.“ (Quelle: POLITICO)

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Zwei Frauen in Alzenau getötet – Verdächtiger festgenommen
nächster Artikel
Deutsche Unternehmen bremsen Neueinstellungen und Personalaufbau

das könnte Sie auch interessieren

Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf...

2. März 2026

RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

2. März 2026

Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen...

2. März 2026

Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

2. März 2026

„Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

2. März 2026

EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

2. März 2026

Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

2. März 2026

Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

2. März 2026

Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

2. März 2026

SPD warnt vor neuer Flüchtlingswelle durch Nahost-Eskalation

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf Europa

    2. März 2026
  • RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

    2. März 2026
  • Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen an

    2. März 2026
  • Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

    2. März 2026
  • Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2. bis 8. März 2026

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3