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Startseite Deutschland & die WeltSPD erkennt Wahlniederlage an, CDU beansprucht Kanzlerschaft
Deutschland & die Welt

SPD erkennt Wahlniederlage an, CDU beansprucht Kanzlerschaft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Februar 2025
SPD-Reaktion auf 18-Uhr-Prognose am 23.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die SPD hat nach den ersten Prognosen zur Bundestagswahl ihre Niederlage offiziell eingestanden. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch kommentierte die Situation als einen „historischen“ und „bitteren Abend“. Der Union und ihrem Vorsitzenden Friedrich Merz wird nun der Regierungsauftrag zugeschrieben, während die SPD noch über ihre künftige Rolle im Unklaren ist.

SPD räumt Wahlniederlage ein

SPD-Generalsekretär Matthias Miersch gab gegenüber der ARD zu, dass die Bundestagswahl für die SPD ein „historische Niederlage“ darstellt. „Es ist ein ganz, ganz bitterer Abend“, äußerte sich Miersch weiter. Die Frage, ob die SPD Regierungsverantwortung übernehmen wird, bleibt für ihn offen: „Wir werden wahrscheinlich jetzt sehr lange warten müssen, bevor die Konstellationen, die möglich sind, überhaupt klar sind.“

Union optimistisch

Derweil äußerte sich CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann optimistisch über den Wahlausgang. Er erklärte: „Der neue Bundeskanzler wird Friedrich Merz heißen“, so Linnemann in einem Statement. Auch wenn die genaue politische Konstellation noch nicht abzusehen ist, zeigte sich die CDU insgesamt zufrieden mit der bisherigen Auswertung des Wahlabends.

Offene Fragen zur Regierungsbildung

Die Diskussionen über mögliche Regierungsbeteiligungen und Koalitionen sind unmittelbar nach den ersten Wahlprognosen in vollem Gange. Während die Union ihre Stärke bestätigt sieht und Friedrich Merz als zukünftigen Bundeskanzler ins Spiel bringt, bleibt die SPD unsicher über ihre zukünftige Rolle. Laut Miersch seien die möglichen politischen Konstellationen noch unklar, und es werde Zeit brauchen, um diese zu erkennen und zu verhandeln.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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