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Startseite Deutschland & die WeltSPD begrüßt Merz’ AfD-Absage und erwartet klaren Kurs der Union
Deutschland & die Welt

SPD begrüßt Merz’ AfD-Absage und erwartet klaren Kurs der Union

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2025
Friedrich Merz und Carsten Linnemann am 20.10.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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SPD-Vizevorsitzender Alexander Schweitzer hat die Absage von CDU-Chef Friedrich Merz an eine Zusammenarbeit mit der AfD begrüßt. Zugleich mahnte er mehr Klarheit innerhalb der Union an und betonte die Bedeutung eines klaren Kurses der großen Koalition. Die SPD unterscheide zwischen der AfD und ihren Wählern und wolle Menschen für das demokratische Spektrum zurückgewinnen.

Schweitzer lobt Merz-Absage und fordert Klarheit in der Union

Der SPD-Vizevorsitzende Alexander Schweitzer hat die Absage von Friedrich Merz an eine Zusammenarbeit mit der AfD begrüßt. „Das ist für einen klaren Kurs der großen Koalition wichtig“, sagte Schweitzer, der auch Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz ist, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Allerdings besorge ihn, dass es Merz nicht gelungen sei, die gleiche Klarheit in seiner Partei zu erzielen. „Über die Frage der Abgrenzung gegenüber einer in Teilen gesichert rechtsextremen Partei für eine politische Zusammenarbeit, gibt es innerhalb der Union keinen Konsens, sondern einen vielstimmigen Chor“, so Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

Abgrenzung zur AfD und Ansprache der Wähler

Die SPD trenne zwischen der AfD und ihren Wählern, sagte Schweitzer. „Wir verurteilen nicht die Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – mit der AfD sympathisieren, aber wir verurteilen die Politik der AfD“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Die AfD sei „völkisch“, „manipulativ“ und „staatszersetzend“, sagte Schweitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Seine Überzeugung sei: „Die AfD-Wählerinnen und -Wähler sind für das demokratische Spektrum nicht verloren. Es lohnt sich, um jeden Menschen zu kämpfen und sie zurück ins demokratische Spektrum zu holen“, sagte der Vizechef der SPD den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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