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Startseite Deutschland & die WeltSpahn weist Vorwürfe zu Masken-Geschäften entschieden zurück
Deutschland & die Welt

Spahn weist Vorwürfe zu Masken-Geschäften entschieden zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Juli 2025
Jens Spahn am 07.07.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Behauptungen zurückgewiesen, während der Corona-Pandemie finanzielle Vorteile aus Masken-Geschäften gezogen zu haben. Im Gespräch mit dem „Stern“ betonte Spahn, dass entsprechende Vorwürfe unbegründet und verleumderisch seien. Zudem äußerte er Kritik am Umgang mit der Pandemie und an seinen Kritikern.

Spahn weist Vorwürfe zurück

Jens Spahn (CDU) besteht darauf, in Zeiten der Corona-Pandemie kein Geld für Masken-Geschäfte bekommen zu haben. Auf eine entsprechende Frage des „Stern“ erklärte Spahn: „Diese Unterstellungen einzelner Grüner sind verleumderisch. Solches Geraune kenne ich bisher nur von der AfD.“

Kritik an regulärer Bürokratie und an den Vorwürfen

Weiter teilte Jens Spahn (CDU) gegen seine Kritiker aus. „Wir haben eine Jahrhundertkrise bewältigt, besser als die meisten anderen Länder der Welt. Reguläre Bürokratie war gerade in den ersten Wochen der Pandemie weder sinnvoll noch möglich. Ich habe den Bericht nicht geschwärzt. Und fehlende Belege für Vorwürfe zeigen vor allem, dass die Vorwürfe konstruiert sind“, sagte Spahn laut „Stern“.

Maskenbeschaffung und Entscheidungsprozesse

Auch den Vorwurf, sich in der Maskenbeschaffung über fachliche Beratung hinweggesetzt zu haben, wies Jens Spahn (CDU) zurück. „Es gibt einen Unterschied zwischen besser wissen und entscheiden müssen“, so Spahn im „Stern“. „Es gab in der Notlage oft keine einheitliche fachliche Meinung. Weil es eben keine Blaupause gab. Schnell zu handeln ist in der Krise im Zweifel immer besser, als gar nichts zu machen. Dass Einzelne sich in der Not bereichert haben, finde ich schäbig.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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