Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sieht nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz gute Chancen für eine stabile transatlantische Partnerschaft. Rubio hatte in München das Bündnis der USA mit Europa bekräftigt und damit nach Einschätzung aus Berlin und der Nato ein positives Signal gesetzt.
Spahn: „Sehr gute Arbeitsgrundlage“ mit US-Regierung
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz optimistisch zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen geäußert. „Die Rede von Rubio zeigt, dass die Nato Bestand hat und dass wir eine gemeinsame Arbeitsgrundlage mit der US-Regierung haben“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Damit könne man „sehr gut arbeiten“, so Spahn weiter laut „Handelsblatt“.
Rubio bekennt sich zum Bündnis mit Europa
US-Außenminister Marco Rubio hatte sich in München ausdrücklich zum Bündnis der USA mit Europa bekannt. „Wir wollen, dass Europa stark ist“, hatte Rubio gesagt, wie aus den Äußerungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz hervorging.
Positive Reaktionen aus Deutschland und der Nato
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete das Bündnis mit den USA als „Wettbewerbsvorteil“ für beide Seiten. Ein hochrangiger Nato-Diplomat sprach von einer „neuen Dynamik“ und erklärte, er sei zufrieden mit dem Verlauf der Konferenz. Ähnlich äußerten sich Vertreter der Bundesregierung.
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