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Startseite Deutschland & die WeltSozialverbände fordern: Reiche sollen mehr in Krankenkassen zahlen
Deutschland & die Welt

Sozialverbände fordern: Reiche sollen mehr in Krankenkassen zahlen

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026
Verena Bentele (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Sozialverband VdK unterstützt die Forderung der SPD, neben Erwerbseinkommen künftig auch Miet- und Kapitaleinkünfte systematisch zur Finanzierung der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung heranzuziehen. Zugleich mahnt der Verband substanzielle Freibeträge an, um Kleinsparer zu schützen. Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) stellt sich hinter den Vorstoß, fordert aber zusätzlich eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung.

VdK begrüßt Einbeziehung von Kapital- und Mieteinkünften

VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag): „Wir freuen uns, dass eine langjährige Kernforderung des Sozialverbands VdK nun endlich in der Debatte um eine gerechte Finanzierung des Sozialstaats aufgegriffen wird. Es darf nicht länger sein, dass Menschen mit Aktienhandel oder Vermietung zum Teil hohe Gewinne erzielen, aus diesen Einkommen aber nichts zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme beitragen.“
Bentele ergänzte gegenüber den Funke-Zeitungen: „Es ist überfällig, dass diese hohen Gewinne ihren fairen Beitrag leisten. Kleinsparer können durch klug gestaltete, großzügige Freibeträge eindeutig geschützt werden.“

SoVD fordert breitere Finanzierungsbasis

Ähnlich äußerte sich Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier vom Sozialverband Deutschland (SoVD). Sie sagte den Funke-Titeln: „Wir unterstützen den Vorstoß. Es ist aus SoVD-Sicht richtig, neben dem Erwerbseinkommen auch Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung und Kapital einzuschließen.“
Gleichzeitig solle nach den Worten von Engelmeier die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung angehoben werden, und zwar auf das deutlich höhere Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung. Dies würde nach ihrer Darstellung die Leistungsfähigkeit deutlich stärken, die Finanzierungsbasis der Krankenversicherung verbreitern und die Beitragslast „gerechter zwischen niedrigen, mittleren und hohen Einkommen verteilen“.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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