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Startseite Deutschland & die WeltSozialpsychologin fordert kritischeren Umgang der Medien mit der AfD
Deutschland & die Welt

Sozialpsychologin fordert kritischeren Umgang der Medien mit der AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2024
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Die Sozialpsychologin Pia Lamberty kritisiert die mediale Berichterstattung über die AfD und fordert einen verantwortungsbewussteren Umgang mit rechtsextremen Akteuren. Es gebe jedoch positive Entwicklungen in Deutschland hinsichtlich demokratischer Initiativen gegen Rechtsextremismus.

Mediale Plattform der AfD

Pia Lamberty, eine renommierte Sozialpsychologin, sieht die Medien in der Pflicht, sorgfältiger im Umgang mit der AfD zu agieren. Sie warnte davor, rechtsextreme Akteure durch übermäßige Präsenz in den Medien zu normalisieren. Lamberty sagte dem Nachrichtenportal Watson: „Rechtsextreme auf Covern bieten keinen journalistischen Mehrwert, normalisieren aber rechtsextreme Akteure.“ Sie fügte hinzu: „Generell wird aus meiner Sicht der AfD noch zu häufig eine Plattform geboten, die sie dann auch gezielt für sich nutzen.“

Themenwahl der AfD

Die Sozialpsychologin kritisierte, dass es Politikern der AfD wiederholt gelingt, Themen auf die mediale Agenda zu bringen, die dann plötzlich breit diskutiert werden.

Positive Entwicklung gegen Rechtsextremismus

Lamberty bemerkt jedoch auch eine positive Entwicklung in Deutschland. „In der Vergangenheit wurde zu wenig auf demokratische Initiativen gegen den Rechtsextremismus geblickt. Das ändert sich gerade.“ Dennoch warnt sie, dass Rechtsextremismus vermutlich nicht so schnell verschwinden wird.

Verbesserungsansätze im Umgang mit AfD

Lamberty schlägt vor, dass Medien sich klarer fragen sollten, „inwiefern unser Verhalten den Rechtsextremismus begünstigt und was können wir besser machen?“ Sie gibt an, dass es viele kleine Dinge gibt, die Medien im Umgang mit der AfD verbessern könnten. „Man kann sich überlegen, wie man Bilder verwenden kann, ohne beispielsweise rechtsextreme Bildsprache zu reproduzieren oder der Person ein Podium zu geben“, betonte sie und fordert zudem, den Fokus auf jene zu legen, die von den Plänen der AfD besonders betroffen sind.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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