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Startseite Deutschland & die WeltSöder fordert EU-Rücknahme des Verbrenner-Verbots ab 2035
Deutschland & die Welt

Söder fordert EU-Rücknahme des Verbrenner-Verbots ab 2035

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2024
Foto: dts
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Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef, fordert konkrete Maßnahmen der EU-Kommission, das geplante Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 zurückzunehmen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild am Sonntag“ unterstützen 64 Prozent der Deutschen diese Forderung.

Die Positionen der Politik

Markus Söder (CSU) äußerte sich im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“, das Verbot der Verbrennungsmotoren müsse abgeschafft werden. Technologieoffenheit und nicht Ideologie solle im Vordergrund stehen. Alternative Antriebsformen wie E-Fuels und Wasserstoff hätten große Potentiale für eine klimafreundliche Mobilität und sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Trotz Söders Forderung bleiben die Grünen bei ihrer Unterstützung des Verbrenner-Aus. Der EU-Abgeordnete Michael Bloss (Grüne) betonte, dass die Gesetzeslage klar sei und dass die Industrie bereits Entscheidungen getroffen habe. Ab 2035 solle es in Europa keine neuen fossilen Verbrenner mehr geben und Planungssicherheit müsse jetzt geschaffen werden.

In der gleichen Linie argumentierte der grüne EU-Abgeordnete Rasmus Andresen. Er stellte heraus, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das geplante Aus der Verbrenner in ihrem Arbeitsplan bekräftigt habe und dass die Zukunft der Automobilindustrie elektrisch sei.

Reaktionen aus der Wirtschaft

Der Automobilclub ADAC fordert klare Regelungen. Karsten Schulze, Technikpräsident des ADAC, betonte gegenüber der „Bild am Sonntag“, dass nach den Worten von von der Leyen Verbraucher handhabbare Regelungen für neue Verbrenner folgen müssten. Alibi-Lösungen oder Lippenbekenntnisse würden nicht weiterhelfen.

VW-Konzernchef Oliver Blume unterstrich dagegen die Bedeutung von E-Mobilität und E-Fuels. Er lobte den vorgeschlagenen Weg der EU und betonte, dass die Zukunft der E-Mobilität gehöre, sinnvoll ergänzt durch E-Fuels, besonders für Bestandsfahrzeuge und Serien wie den Porsche 911. Sowohl Strom als auch synthetischer Kraftstoff seien laut Blume „Teil der Lösung auf dem Weg zu mehr Klimaschutz“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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