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Home Deutschland & die WeltSikorski: Keine Hinweise auf geplanten Atomwaffeneinsatz in Ukraine
Deutschland & die Welt

Sikorski: Keine Hinweise auf geplanten Atomwaffeneinsatz in Ukraine

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2024
Rados?aw Sikorski (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski zeigt sich trotz der anhaltenden Krise in der Ukraine entspannt gegenüber der Gefahr eines möglichen Atomwaffeneinsatzes durch Russland. Er zweifelt an der Realisierbarkeit und betont, dass der Einsatz von Atomwaffen eine vollständige Isolation Russlands zur Folge hätte.

Sikorskis Analyse der Bedrohungssituation

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ und anderen Axel-Springer-Medien in Warschau, äußerte sich der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski zu der angespannten Situation in der Ukraine. Sikorski gab an, es gebe „keinen Hinweis, dass Wladimir Putin den Einsatz von Atomwaffen vorbereitet“. Aktuell gibt es keine Indikatoren dafür, dass nukleare Sprengköpfe aus ihren Depots geholt werden. Wäre dies der Fall, „wüssten wir es“ so Sikorski.

Der Außenminister warnt zudem vor unrealistischen Annahmen über die Handlungsoptionen des russischen Präsidenten, Wladimir Putin. Diskussionen, wonach Putin nicht provoziert werden sollte, da er Atomwaffen einsetzen könnte, könnten zur Selbstabschreckung führen. „Die Diskussion ist legitim, aber sie sollte nicht als Entschuldigung benutzt werden“, erklärte Sikorski.

Putins Optionen und die Konsequenzen

Nach Sikorskis Einschätzung hat Putin de facto keine Möglichkeit, Atomwaffen einzusetzen. Denn ein solcher Einsatz wäre nicht einfach per Knopfdruck möglich, sondern bedürfe der „normalen Befehlskette des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs“. Zudem gäbe es Konsequenzen für die Generäle: „Sie hätten dann die Wahl, den Befehl zu befolgen oder Putin zu stürzen“, so Sikorski.

Zudem betont Sikorski, dass russische Truppen nicht darauf vorbereitet seien, in einem nuklear verseuchten Gebiet zu operieren. Ein Einsatz von Kurzstreckenwaffen würde demnach erfordern, dass Putin seine Truppen von der Front abzieht. Dies aber, so der Minister, würde sofort bemerkt und entsprechend genutzt werden. Ein solcher Schritt würde für Putin ein „politisches Desaster“ bedeuten und Russland „vollständig isolieren gegenüber China und Indien“.

Abschreckung durch die USA

Sikorski verweist auf die Abschreckungswirkung der USA, die Russland deutlich gemacht hätten, dass ein Atomschlag zwangsläufig eine massive konventionelle Militärreaktion zur Folge hätte. Damit würde jeder russische Stützpunkt in der Ukraine zerstört – ein Szenario, dass laut Sikorski auch dann eintreten würde, wenn die Explosion in der äußeren Erdatmosphäre über dem Schwarzen Meer stattfinden und keinen direkten Schaden anrichten würde.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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