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Startseite Deutschland & die WeltSiemens-Chef: Deutsche Wirtschaft vor strukturellen Herausforderungen
Deutschland & die Welt

Siemens-Chef: Deutsche Wirtschaft vor strukturellen Herausforderungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Mai 2024
Roland Busch (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Siemens-Chef Roland Busch sieht die deutsche Wirtschaft trotz Vollbeschäftigung vor strukturellen Herausforderungen und betont die Notwendigkeit von moderner Infrastruktur und schneller Integration. Gleichzeitig bleibt er optimistisch bezüglich der Resilienz deutscher Unternehmen und der technologischen Führungsposition des Landes.

Strukturelle Probleme und Infrastrukturdefizit

Roland Busch, CEO von Siemens, identifizierte in einem Interview mit RTL und ntv mehrere strukturelle Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Hierzu zählte er insbesondere die hohen Energiepreise, mit denen Deutschland im europäischen Vergleich besonders stark konfrontiert ist, sowie Schwierigkeiten im Bereich Arbeitskräfte. „Wir haben im Wesentlichen Vollbeschäftigung. Viele Leute suchen. Wir sind, glaube ich, 1,7 Millionen Stellen, die momentan offen sind. Unsere Immigration läuft nicht so schnell und funktioniert nicht so gut, wie wir uns das wünschen.“ so Busch. Neben diesen Problemen betonte er auch die Dringlichkeit der Modernisierung der Infrastruktur.

Vertrauen in deutsche Unternehmen und Notwendigkeit von Reformen

Ungeachtet dieser Herausforderungen äußerte Busch sein Vertrauen in die deutschen Unternehmen und betonte die technologische Spitzenposition des Landes. „Ich glaube nach wie vor an die Stärke der großen Firmen in Deutschland, aber auch der vielen Mittelständler.“ Damit Deutschland wettbewerbsfähig bleibe, müsse es jedoch bei Themen wie Aus- und Weiterbildung, Integration und Digitalisierung der Verwaltung schneller werden.

Politische Verantwortung und Widerstand gegen Zollerhöhungen

Roland Busch sieht die Politik in der Pflicht, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen und sprach sich zudem gegen Zollerhöhungen im Zuge handelspolitischer Spannungen aus: „Wir halten generell nichts dafür, dass man jetzt Tarife erhöht, weil das erhöht am Ende die Preise der Konsumenten. Und das ist eigentlich nicht förderlich in einem Umfeld, wo wir eigentlich mehr Wachstum brauchen.“

Positive Geschäftsaussichten trotz Umsatzrückgang

Trotz eines Umsatzrückgangs von 20 Prozent im Bereich Automatisierung bestätigte Busch den Ausblick für das Gesamtjahr. Siemens habe im zweiten Quartal solide abgeliefert und der Auftragsbestand erreichte ein Rekordniveau von 114 Milliarden Euro. Auch für das Mobilitätsgeschäft sieht Busch Potenzial, wenn die Schieneninfrastruktur in Deutschland modernisiert wird.

Dringender Modernisierungsbedarf bei der Deutschen Bahn

Roland Busch äußerte sich auch zur Situation bei der Deutschen Bahn: „Wenn aber die Infrastruktur nicht vorhanden ist, dann können sie noch so viel Kapazität auf die Schiene bringen, das funktioniert nicht.“ Die jahrzehntelang vernachlässigte Schieneninfrastruktur müsse dringend modernisiert werden. Hier könne Siemens mit hochverfügbaren Zügen und intelligenten Wartungskonzepten einen Beitrag leisten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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