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Startseite Deutschland & die WeltSicherheitsexperte: Ukraine-Sicherheitsgarantien ohne Russlands Zustimmung möglich
Deutschland & die Welt

Sicherheitsexperte: Ukraine-Sicherheitsgarantien ohne Russlands Zustimmung möglich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
Nico Lange (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts des Gipfels in Washington zur Zukunft der Ukraine wird die Diskussion um Sicherheitsgarantien für die Ukraine kritisiert. Zudem wird vor Missverständnissen in der Debatte um mögliche Bodentruppen gewarnt, während Optionen für eine europäische Militärpräsenz und eine mögliche Beteiligung Deutschlands skizziert werden.

Kritik an Sicherheitsgarantien

Sicherheitsexperte Nico Lange kritisiert die Diskussion um Sicherheitsgarantien für die Ukraine. „Es gibt einen Teil der Beteiligten, die denken, für solche Sicherheitsgarantien bräuchte man die Zustimmung Russlands, was ich für absoluten Unsinn halte“, sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben) mit Blick auf die Gespräche zwischen den USA, der Ukraine und den Europäern. „Wir fragen ja auch Russland nicht, wie wir die Bundeswehr künftig ausstatten dürfen, um uns vor Russland zu schützen.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben). „Die Bedrohung für uns und die Bedrohung für die Ukraine ist doch die gleiche: Es ist das imperialistische, aggressive Russland von Wladimir Putin.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben).

Missverständnisse um Bodentruppen

Auch der Debatte um Bodentruppen liege eine falsche Vorstellung zugrunde, so Lange. „Das Schlagwort `Bodentruppen` klingt martialisch, das macht den Leuten Angst, es ruft die Reaktion hervor, dass man das nicht will.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben). „Dabei geht es in keiner Weise darum, Bundeswehrsoldaten an die Kontaktlinie zu schicken.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben). „Diese Vorstellung ist falsch.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben).

Europäische Präsenz und deutsche Beteiligung

Die Frage sei vielmehr, wie eine europäische Militärpräsenz in der Ukraine nach einem Waffenstillstand aussehen könne – „nicht an der Kontaktlinie direkt, sondern irgendwo tiefer in der Ukraine. Etwa durch die Stationierung von Kampfflugzeugen zur Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung“, sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben).

Politisch sei für ihn klar, dass sich Deutschland beteiligen müsse. „Wenn eine europäische Militärpräsenz in der Ukraine aufgebaut wird, um den Frieden in Europa langfristig zu sichern, kann ich überhaupt keinen Grund erkennen, warum sich Deutschland als wichtiges, großes und starkes Land nicht beteiligen sollte“, sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben). „Wenn es eine Zeitenwende gegeben hat, dann müssen solche Fragen anders beantwortet werden als früher.“ sagte Lange den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Mittwochausgaben).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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