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Startseite Deutschland & die Welt‚Shein‘ unter Verdacht: Französische Behörden melden Verkauf kindlicher Sexpuppen
Deutschland & die Welt

‚Shein‘ unter Verdacht: Französische Behörden melden Verkauf kindlicher Sexpuppen

von Kagi News 2. November 2025
von Kagi News 2. November 2025
Shein Versand / Foto: Shein Newsroom
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Die französische Verbraucherschutzbehörde DGCCRF hat das Versandunternehmen ‚Shein‘ wegen angeblichen Verkaufs von Sexpuppen mit kindlichen Merkmalen gemeldet und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Die französische Verbraucherschutzbehörde DGCCRF hat die Online-Fast-Fashion-Plattform ‚Shein‘ bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, nachdem auf der Website Produkte entdeckt worden sein sollen, die kindliche Sexpuppen darstellen. Die Angelegenheit wurde laut DGCCRF an die zuständigen Ermittlungsbehörden weitergeleitet, da sie potenzielle strafrechtliche und regulatorische Verstöße nach französischem Recht aufwirft.

Strafrechtliche Konsequenzen und regulatorische Maßnahmen

Nach französischem Recht kann die Verbreitung von Kinderpornografie über elektronische Netzwerke mit bis zu sieben Jahren Haft und einer Geldstrafe von 100.000 Euro geahndet werden. Die DGCCRF hat neben der Anzeige auch Frankreichs Medienaufsichtsbehörde Arcom informiert, um umgehend Maßnahmen gegen den Zugang zu solchen Inhalten zu ergreifen.

Shein hat BBC News gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt, dass die beanstandeten Artikel von der Website entfernt wurden. Das Unternehmen hat eine interne Untersuchung eingeleitet, um zu klären, wie Verkäufer die Kontrollmechanismen umgehen konnten.

Bisherige Verstöße gegen Verbrauchervorschriften

Die aktuelle Meldung fällt in eine Reihe von Prüfungen gegen Shein durch EU-Behörden und nationale Aufsichtsbehörden. Im Juli 2024 hatte die DGCCRF bereits eine Geldstrafe in Höhe von 40 Millionen Euro gegen die Plattform verhängt, unter anderem wegen irreführender Preispolitik und falscher Nachhaltigkeitsangaben. Die Europäische Kommission hatte Shein im Mai 2024 ebenfalls wegen möglicher Verstöße gegen Verbrauchervorschriften kritisiert.

EU-Justizbehörden haben angekündigt, nicht konforme Verkäufe auf Plattformen wie Shein und Temu konsequent zu bekämpfen. Die aktuellen Ermittlungen könnten weitere rechtliche Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen.

Politico Europe hat über die breitere EU-Überprüfung von Shein berichtet, die sich auf mögliche Verstöße gegen Verbrauchervorschriften konzentriert. Die französische Verbraucherschutzbehörde hat ihre Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft übergeben, um eine strafrechtliche Untersuchung einzuleiten.

✨ durch KI bearbeitet

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