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Startseite Deutschland & die WeltSefe verteidigt Gazprom-Gasvertrag trotz möglicher Doppelzahlung
Deutschland & die Welt

Sefe verteidigt Gazprom-Gasvertrag trotz möglicher Doppelzahlung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Mai 2024
SEFE (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Securing Energy for Europe (Sefe), ehemalige Deutschlandtochter von Gazprom, verteidigt den fortgesetzten Kauf von Gas von der russischen Firma Yamal Cargo. Egbert Laege, Chef von Sefe, erläutert die Hintergründe und Bedingungen des Vertrags und betont die finanzielle Unabhängigkeit von Sefe von diesem Geschäftsverhältnis.

Der Vertrag mit Yamal Cargo

Egbert Laege, CEO von Sefe, verteidigt den Vertrag mit der russischen Firma Yamal Cargo in einem Interview mit „Business Insider“. Er sagte: „Dieser Vertrag ist nicht einfach kündbar, dafür braucht es handfeste Gründe. Zum Beispiel, dass der Lieferant nicht liefert.“ Aktuell gehören die Lieferungen von Yamal Cargo zum Vertragsportfolio von Sefe und müssen demzufolge abgenommen werden.

Vertragsdetails und finanzielle Verpflichtungen

Laege erläuterte die finanziellen Verpflichtungen und die Bedingungen des Vertrags weiter. „Da es sich um einen `Take-or-Pay`-Vertrag handelt, muss Sefe die Ware auch bezahlen, selbst wenn wir die Ware nicht mehr wollen würden. Der Produzent könnte dann sogar doppelt kassieren, weil er das Geld nimmt und die Ware einfach weiterverkauft. Das macht wirtschaftlich keinen Sinn.“

Unabhängigkeit von Sefe

Trotz des hohen Vertragswerts betonte Laege die finanzielle Unabhängigkeit von Sefe im Geschäft mit Yamal Cargo. „Finanziell ist Sefe jedoch nicht abhängig vom Geschäft mit Yamal Cargo und damit nicht erpressbar“, so Laege. Falls der Vertrag nicht weiter bedient werden würde, müsste laut ihm der deutsche Steuerzahler, dem Sefe gehört, einen hohen Preis dafür bezahlen. „Richtig ist aber, dass dieser Vertrag einen sehr hohen Vertragswert hat. Und wenn wir ihn nicht mehr bedienen würden, müsste der deutsche Steuerzahler, dem Sefe gehört, einen sehr hohen Preis dafür bezahlen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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