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Startseite Deutschland & die WeltSchwesig fordert Klarheit beim Strombedarf und Netzausbau
Deutschland & die Welt

Schwesig fordert Klarheit beim Strombedarf und Netzausbau

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Juli 2025
Manuela Schwesig (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert eine bessere Planung des Strombedarfs in Deutschland und warnt vor Verzögerungen beim Netzausbau. In einem Interview betont Schwesig die Notwendigkeit, Klarheit über die benötigten Strommengen zu schaffen und laufende Projekte nicht auszubremsen.

Forderung nach mehr Transparenz beim Strombedarf

Manuela Schwesig hat in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe) betont, dass auf der letzten Ministerpräsidentenkonferenz gemeinsam mit Bundeskanzler Olaf Scholz auf Vorschlag Mecklenburg-Vorpommerns beschlossen wurde, einen Energieplan für Deutschland zu erstellen. „Wir müssen wissen, welche Strommengen wann und wo in den kommenden Jahren tatsächlich benötigt werden und wie sie dorthin kommen“, erklärte Schwesig laut „Rheinischer Post“.

Die Ministerpräsidentin sieht in einer solchen Bestandsaufnahme eine wichtige Grundlage, um den Ausbau erneuerbarer Energien gezielter zu steuern. Sie unterstützt daher die entsprechende Initiative der Bundesregierung.

Warnung vor Verzögerungen beim Netzausbau

Schwesig weist jedoch darauf hin, dass die aktuell laufenden Planungsverfahren durch die Bestandsaufnahme nicht ausgebremst werden dürfen: „Bei bereits laufenden Planungsverfahren darf die Bestandsaufnahme nicht dazu führen, dass von vorn begonnen werden muss. Für uns im Norden ist aber viel wichtiger, den Verbrauch hier vor Ort zu vergünstigten Konditionen zu erleichtern, damit die Energie möglichst nah am Ort der Erzeugung genutzt werden kann“, betonte die SPD-Politikerin gegenüber der „Rheinischen Post“.

Mit Blick auf die Diskussion über den Bau neuer großer Übertragungsnetze und die mögliche Rückkehr zu Freileitungen erinnerte Schwesig daran, wie es zur aktuellen Situation kam. „Den dringend notwendigen Netzausbau haben vor einigen Jahren vor allem die süddeutschen Länder verzögert. Die Erdverkabelung war der Preis, um voranzukommen“, sagte Schwesig.

Monitoring zur Energiewende geplant

Bis Ende August plant Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) laut „Rheinischer Post“ ein Monitoring zur Energiewende vorzulegen. Dieses soll unter anderem Aufschluss darüber geben, wie hoch der Strombedarf ist und wie weit der Ausbau der Netze fortgeschritten ist.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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