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Startseite Deutschland & die WeltSchwesig fordert Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Deutschland & die Welt

Schwesig fordert Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
ARD-Logo am 20.10.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Im Vorfeld der anstehenden Länderberatungen in Leipzig fordert Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, mögliche Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu prüfen. Dabei betont sie die Bedeutung eines starken öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zeiten von Fake News und wünscht mehr interne Kooperation der Sender zur Erschließung von Einsparpotenzialen.

Aufruf zur stärkeren Kooperation innerhalb öffentlich-rechtlicher Sender

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), sieht vor den bevorstehenden Länderberatungen in Leipzig die Notwendigkeit von Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie betonte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Gerade in einer Zeit, in der Desinformation und Fake News zunehmen, zeigt sich, wie wichtig ein starker öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist.“ Laut Schwesig müsse für dessen Ausstattung entsprechend gesorgt werden und machte deutlich: „Wir erwarten allerdings auch, dass die Sender stärker miteinander kooperieren, um Einsparpotenziale zu erschließen.“

Zuversichtliche Erwartungen an Länderberatungen

Auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer (SPD), sieht die bevorstehenden Debatten optimistisch entgegen. Er äußerte sich zuversichtlich, dass die Länder einen Kompromiss in der Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erreichen können. „Die Länder haben in den letzten zwei Jahren sehr intensiv an der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gearbeitet“, so Schweitzer. Ihm zufolge soll dieser Prozess nun einen erfolgreichen Abschluss finden: „Diesen Prozess wollen wir in dieser Woche zu einem guten Abschluss bringen und uns in allen noch offenen Fragen verständigen.“ Zu beachten ist hierbei, dass Rheinland-Pfalz aktuell den Vorsitz der Rundfunkkommission innehat.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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