Die Polizei hat am Dienstag (29. September) eine Schwerpunktkontrolle im Osnabrücker Schlossgarten durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 30 Menschen kontrolliert. Gegen mehrere Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Vier Ermittlungsverfahren eingeleitet
24 der kontrollierten Personen konnten nach der Überprüfung ihrer Personalien den Schlossgarten wieder verlassen. Bei der Kontrolle der übrigen Personen stellten die Einsatzkräfte unter anderem Verstöße im Zusammenhang mit dem unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln fest.
Insgesamt wurden vier Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Dabei ging es um ein Einhandmesser.
Bargeld beschlagnahmt
Nach Rücksprache mit dem Amtsgericht Osnabrück beschlagnahmten die Einsatzkräfte bei einer Person zudem einen größeren Bargeldbetrag.
Mit der Schwerpunktkontrolle wollte die Polizei den offenen Handel mit Betäubungsmitteln unterbinden, die öffentliche Sicherheit erhöhen und das Sicherheitsempfinden der Bürger stärken.
An dem Einsatz waren neben der Polizei auch der Ordnungsaußendienst und die Ausländerbehörde der Stadt Osnabrück beteiligt. Die Maßnahmen erfolgten nach Angaben der Polizei zudem in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück.
Mehr Nachrichten aus der Region?
➡️ Alle aktuellen Artikel zu Osnabrück - Innenstadt finden Sie hier.
