Bei einem Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der A1 bei Bremen ist ein 56-Jähriger gestorben.
Auf der Autobahn A1 bei Bremen hat sich am Sonntag ein schwerer Unfall ereignet, bei dem ein 56-jähriger Mann ums Leben kam. Eine 58-jährige Frau wurde laut Polizei lebensgefährlich verletzt und musste vor Ort reanimiert werden. Die A1 ist in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Bremen/Brinkum und dem Dreieck Stuhr gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich noch bis in den Abend andauern, wie der NDR berichtet.
Technischer Defekt löst Massenkarambolage aus
Der Verkehr wird über die B6, die B75 und die A28 umgeleitet. Einer der ersten Erkenntnisse der Polizei zufolge könnte ein technischer Defekt auf der mittleren Fahrbahn die Ursache für den Unfall gewesen sein. Ein Fahrzeug stoppte demnach aufgrund dieses Defekts, woraufhin ein nachfolgender Pkw noch bremsen konnte, zwei weitere jedoch auffuhren. Ein Gutachter soll die Unfallstelle nun untersuchen.
Fünf Fahrzeuge im Chaos – Hunde sterben oder fliehen
Die Autobahnpolizei hatte zunächst von sieben beteiligten Fahrzeugen gesprochen, korrigierte diese Angabe jedoch später auf fünf. In einem der beteiligten Autos befanden sich mehrere Hunde, von denen mindestens zwei starben und ein weiterer flüchtete. Die genauen Umstände des Unfalls sind jedoch noch unklar. Die Tagesschau berichtet, dass ein Rettungshubschrauber im Einsatz war.
Polizei hält Details zu Verletzten noch zurück
Die Mopo bestätigt die Angaben zu den Verletzten und der Sperrung der Autobahn. Die Polizei konnte zunächst keine weiteren Angaben zum Alter und Geschlecht der Beteiligten machen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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