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Startseite Deutschland & die WeltSchweitzer kritisiert mangelnde Berücksichtigung ukrainischer Interessen
Deutschland & die Welt

Schweitzer kritisiert mangelnde Berücksichtigung ukrainischer Interessen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2025
Alexander Schweitzer (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Rheinland-Pfalz Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hat die internationale Haltung gegenüber der Ukraine in aktuellen Friedensverhandlungen kritisiert. In einem Podcast von „Politico“ äußerte er Zweifel daran, dass die Interessen der Ukraine im Vergleich zu Russland ausreichend berücksichtigt würden und betonte die Bedeutung eines umfassenden Verteidigungs-Investitionspakets.

Kritik am Umgang mit der Ukraine

Alexander Schweitzer (SPD), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, äußerte sich im Podcast des „Politico“ kritisch über die laufenden Verhandlungen zur Zukunft der Ukraine. „Es ist zumindest ein ganz schwieriges Kapitel zu sehen, dass die Ukraine am Ende wie ein unbeteiligter Dritter behandelt wird bei den Plänen bisher“, sagte Schweitzer laut der Veröffentlichung vom Donnerstag.

Zweifel am nachhaltigen Frieden

Im selben Podcast betonte Schweitzer, dass zwar Frieden notwendig sei, jedoch bisher vor allem russische Interessen stärker zur Geltung kämen: „Aber mein erster Eindruck bei dem, was ich so wahrnehme, ist, dass doch russische Interessen sehr viel stärker auch bewertet wurden als die ukrainischen Interessen und das wird kein nachhaltiger Frieden sein“, erklärte er. Seine Skepsis brachte er mit den Worten zum Ausdruck: „Ich habe da eine große Skepsis in mir.“ Wie „Politico“ berichtet, hebt Schweitzer damit hervor, dass das Gleichgewicht zwischen den Erwartungen der Ukraine und den Forderungen Russlands aus seiner Sicht bislang nicht gewährleistet ist.

Bedeutung des Verteidigungs-Investitionspakets

Angesichts der aktuellen Entwicklungen unterstrich Schweitzer die Bedeutung der getroffenen Investitionsentscheidungen in der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Er verwies darauf, dass es unerlässlich gewesen sei, diese Thematik in den Vordergrund der Koalitionsverhandlungen zu stellen: „Ich glaube, es ist jetzt in diesen Tagen auch nochmal klar geworden, dass es genau wichtig war, zu Beginn der Koalition und der Koalitionsverhandlungen das Thema Verteidigungssicherheit ganz nach vorne zu bringen und dieses große Investitionspaket auch zu stemmen“, so Schweitzer im „Politico“-Podcast.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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