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Startseite Deutschland & die WeltSchuldenbremse: Zinsen für Verteidigung könnten ausgenommen werden
Deutschland & die Welt

Schuldenbremse: Zinsen für Verteidigung könnten ausgenommen werden

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
Deutsche Marineschiffe / Foto: dts
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Das Bundesfinanzministerium prüft laut einem Bericht des „Handelsblatt“ eine weitere Ausnahme von der Schuldenbremse. Demnach könnten auch Zinsaufwendungen für Kredite zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausgenommen werden.

Prüfung einer weiteren Ausnahme

Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere Regierungsvertreter berichtet, könnten die Zinsaufwendungen für Kredite, mit denen Verteidigungsausgaben finanziert werden, von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Diese Idee sei bereits Thema zwischen Finanzminister Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD) gewesen, hieß es. Sollte die Bundesregierung die Änderung umsetzen, würde das den Spielraum im Bundeshaushalt in den kommenden Jahren um einen zweistelligen Milliardenbetrag vergrößern.

Finanzielle Auswirkungen

Nach überschlägigen Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das „Handelsblatt“ könnte Klingbeil zwischen 2025 und 2029 insgesamt 19,6 Milliarden Euro über zusätzliche Schulden finanzieren. Für den Finanzminister wäre das eine große Erleichterung. In seiner Finanzplanung für die Jahre 2026 bis 2029 klafft eine Lücke von insgesamt 172 Milliarden Euro. Allein in dem Jahr beträgt sie rund 34 Milliarden Euro.

Umstrittene Pläne

Allerdings ist die Idee innerhalb der Bundesregierung umstritten. Schon bei der Grundgesetzänderung im Frühjahr soll intern die Möglichkeit diskutiert worden sein, auch die Zinsausgaben in die Bereichsausnahme aufzunehmen. Die Union sei schon damals dagegen gewesen, heißt es in Koalitionskreisen. Daran habe sich nichts geändert. Im Kanzleramt sehe man die Planspiele des Finanzministeriums kritisch. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll den Vorschlag dagegen begrüßen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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