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Startseite Deutschland & die WeltScholz weist Vorwürfe zu Äußerungen auf Feier zurück
Deutschland & die Welt

Scholz weist Vorwürfe zu Äußerungen auf Feier zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
Olaf Scholz am 11.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Vorwürfe entschieden zurückgewiesen, er habe den Kultursenator Joe Chialo (CDU) auf einer Geburtstagsfeier als „Hofnarren“ bezeichnet. Der Bericht des Magazins „Focus“ hatte zudem behauptet, er habe den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz diffamiert und die Union mit Faschismus in Verbindung gebracht.

Scholz bestreitet Vorwürfe

Olaf Scholz äußerte sich zu den Anschuldigungen über Instagram und betonte, seine Worte seien missinterpretiert worden. „Der dabei von mir verwandte Begriff ist im Sprachgebrauch nicht rassistisch konnotiert und war von mir auch nie so intendiert“, schrieb Scholz. Er bezeichnete den erhobenen Vorwurf des Rassismus als „absurd und künstlich konstruiert“ und hob hervor, dass er Joe Chialo als wichtige liberale Stimme in der Union schätze.

Hintergrund der Vorwürfe

Die Auseinandersetzung sei laut Scholz in einem Gespräch auf der Geburtstagsfeier des Berliner Unternehmers Harald Christ entstanden. Scholz erklärte, das Gespräch habe sich um das Abstimmungsverhalten von CDU/CSU und AfD im Bundestag gedreht, welches er als „Tabubruch“ bezeichnete. Er kritisierte, dass sich nur wenige liberale Stimmen in der CDU, trotz des Tabubruchs, kritisch geäußert hätten.

Reaktionen auf die Vorwürfe

Harald Christ nahm den Bundeskanzler gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ in Schutz. Er erklärte, Scholz sei nicht rassistisch und kritisierte die Berichterstattung: „Die Voraussetzung für einen Abend, bei dem offen miteinander geredet werden darf und soll, ist, dass über persönliche Gespräche öffentlich nicht berichtet wird.“

Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz äußerte scharfe Kritik an Scholz in der „Rheinischen Post“. Er forderte, Scholz solle Fehler eingestehen und sich gegebenenfalls entschuldigen. Auch Johannes Winkel, Vorsitzender der Jungen Union, forderte Konsequenzen: „Wenn der Bundeskanzler sich nicht benehmen kann, dann muss er noch vor der Neuwahl zurücktreten“, sagte Winkel dem TV-Sender „Welt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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