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Startseite Deutschland & die WeltScholz ruft zum Einsatz gegen Hass und Rassismus auf
Deutschland & die Welt

Scholz ruft zum Einsatz gegen Hass und Rassismus auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2025
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat anlässlich des 5. Jahrestages des Anschlags in Hanau zum Einsatz gegen Hass aufgerufen. In einer Video-Botschaft erklärte er, dass die Sicherheitsbehörden alle Bürger vor Anfeindungen und Gewalt schützen müssten, aber auch jeder Einzelne dazu beitragen könne, Zeichen für Mitmenschlichkeit zu setzen. „Ich finde, das täte Deutschland gut“, so Scholz.

Erinnerung an die Opfer

Olaf Scholz erinnerte daran, dass am 19. Februar 2020 neun Menschen in Hanau ermordet wurden. „Die Opfer von Hanau hinterlassen eine schmerzhafte Lücke. Bei ihren Familien, bei ihren Freunden, in Hanau und in unserem Land“, sagte der Kanzler weiter. Darüber hinaus warnte er vor dem anhaltenden rassistischen Hass, der den Morden zugrunde lag und forderte, dass Menschenhass keinen Raum in Deutschland bekommen dürfe. Scholz äußerte seine Betroffenheit darüber, dass ihm Bürger von ihrer Angst berichteten, wegen ihrer Migrationsgeschichte angefeindet zu werden.

Gegen Rassismus und Spaltung

Der Bundeskanzler begrüßte, dass viele Menschen gegen Rassismus und Spaltung auf die Straße gehen. „Sie stehen für die große Mehrheit von uns, für die es keine Rolle spielt, woher jemand kommt oder woran jemand glaubt“, betonte Scholz. Die neun Opfer von Hanau, so der Kanzler, seien Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen und Schulkameraden gewesen und würden fehlen.

Kritik an Behörden

In Hanau und zahlreichen anderen Städten finden zum Jahrestag Gedenkveranstaltungen statt. Die „Initiative 19. Februar Hanau“ kündigte 87 Mahnwachen, Demonstrationen und Kundgebungen an. Das Bundeskriminalamt stuft den Anschlag als rechtsextrem und rassistisch ein. Überlebende und Hinterbliebene kritisieren das Verhalten der Behörden scharf. Der Täter besaß trotz auffälligen Verhaltens eine Waffenbesitzkarte, und in der Tatnacht war der Notruf nicht erreichbar. Zudem wurde bekannt, dass Mitglieder des Frankfurter Sondereinsatzkommandos, die vor Ort im Einsatz waren, in einer Chatgruppe mit rassistischen Inhalten aktiv waren. Im Januar 2025 stellte der Vater eines Opfers erneut Strafanzeige gegen die Behörden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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