HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das muss man über den „Lauf gegen Rassismus“...
Neue Schauspielproduktion am Theater Osnabrück zeigt das Leben...
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltScholz kritisiert Merz‘ Migrationsplan als verfassungswidrig
Deutschland & die Welt

Scholz kritisiert Merz‘ Migrationsplan als verfassungswidrig

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
Olaf Scholz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
22

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat in der aktuellen Diskussion um die Migrationspolitik deutliche Kritik an CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz geäußert. Scholz kritisierte insbesondere den Fünf-Punkte-Plan von Merz, der dauerhafte Grenzschließungen und Zurückweisungen vorsieht, als zum Scheitern verurteilt. Der Kanzler betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Lösung für das Problem der irregulären Migration.

Kritik an Friedrich Merz‘ Migrationsplänen

Olaf Scholz machte in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) deutlich, dass nationale Alleingänge, wie von Friedrich Merz vorgeschlagen, nicht zielführend seien. „Nationale Wichtigtuerei führt uns nicht weiter, wir müssen die europäische Politik ändern“, erklärte er. Scholz unterstrich, dass die Beschränkung irregulärer Migration durch bessere Sicherung der europäischen Außengrenzen und durch Kooperation innerhalb der EU erreicht werden müsse. Er wies darauf hin, dass die Vorschläge von Merz im Widerspruch zur deutschen Verfassung, dem Grundgesetz, und den europäischen Verträgen stünden und eine solche Herangehensweise nicht von staatsmännischer Weisheit zeuge.

Europa- und Rechtsstaatspartei in der Kritik

Bei der Frage, ob Friedrich Merz die Tradition der Union als Europa- und Rechtsstaatspartei verrate, antwortete Scholz: „Wenn Sie es so formulieren wollen: Ja.“ Im Gegensatz zu Merz plant der Kanzler vor den Wahlen kein neues Sicherheitspaket vorzulegen. Scholz betonte: „Mit unseren Regelungen sind wir an die Grenze dessen gegangen, was das Grundgesetz und das europäische Recht zulassen.“ Die Umsetzung des neuen europäischen Asylsystems sei Aufgabe des Bundestages.

Appell an die Länder

Olaf Scholz verwies darauf, dass Sicherheitsgesetze, die derzeit möglicherweise vom Bundesrat blockiert werden, im Bundestag so beschlossen werden können, dass die Länder diese nicht mehr verhindern können. Scholz betonte die Verantwortung der Länder, die neuen Möglichkeiten auch zu nutzen. Kritisch äußerte er sich zu CSU-Chef Markus Söder und dessen Umgang mit der Situation: „So wie der bayrische Ministerpräsident es macht, geht es jedenfalls nicht“, sagte Scholz. „Seine Arbeit ist nicht getan, wenn er sonntags ein markiges Interview gibt.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Baerbock: Bevölkerung braucht Sicherheit und Orientierung
nächster Artikel
FDP fordert Stopp von Entwicklungshilfe bei Abschiebe-Verweigerung

das könnte Sie auch interessieren

Deutschland: Frauen selten Hauptverdiener, Einkommenslücke in Paarhaushalten bleibt

3. März 2026

Trump bereitet Anhänger auf langen Krieg gegen Iran...

3. März 2026

Gauck gegen AfD-Verbot: Partei politisch statt juristisch stellen

3. März 2026

Berlin hofft auf Trumps Zusicherung zu Handel und...

3. März 2026

Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

3. März 2026

Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft, Regimewechsel brächte Wachstumsimpuls

3. März 2026

Bund verweigert afghanischen Ortskräften trotz Todesgefahr Aufnahmezusagen

3. März 2026

Grüne und Linke kritisieren Bundesregierung für verspätete Evakuierung

3. März 2026

Ökonomin warnt: Iran-Krieg könnte Inflation weltweit anheizen

3. März 2026

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutschland: Frauen selten Hauptverdiener, Einkommenslücke in Paarhaushalten bleibt

    3. März 2026
  • Das muss man über den „Lauf gegen Rassismus“ am 21. März in Osnabrück wissen

    3. März 2026
  • Trump bereitet Anhänger auf langen Krieg gegen Iran vor

    3. März 2026
  • Neue Schauspielproduktion am Theater Osnabrück zeigt das Leben nebenan

    3. März 2026
  • Gauck gegen AfD-Verbot: Partei politisch statt juristisch stellen

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3