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Startseite Deutschland & die WeltScholz besorgt über Zukunft des Parteiensystems
Deutschland & die Welt

Scholz besorgt über Zukunft des Parteiensystems

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Oktober 2024
Olaf Scholz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte in einem jüngsten Interview mit „RTL Direkt Spezial“ seine Bedenken hinsichtlich der kommenden Entwicklung des deutschen Parteiensystems. Er prognostiziert, dass zukünftige Regierungen zunehmend aus mehreren Parteien bestehen werden, was vermehrt zu Kompromissen führen wird.

Veränderungen im bundesdeutschen Parteiensystem

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) blickt mit wachsender Sorge auf die aktuelle Phase des bundesdeutschen Parteiensystems. „Ich habe so ein bisschen manchmal Zahnschmerzen bei dem Gefühl, wie das wohl die nächsten zehn, 20 Jahre sein wird“, äußerte er in einem Gespräch mit „RTL Direkt Spezial“.

Voraussicht auf Koalitionsregierungen

Scholz prognostiziert, dass es eine deutliche Veränderung der Regierungsbildung geben wird. „Wir werden ja keine Regierung mehr haben, wie wir sie in früheren Jahrzehnten gewohnt waren, eine Partei mit sehr vielen Stimmen und eine kleinere Partei“, erklärte er im Interview mit RTL und ntv. Stattdessen erwartet er, dass es künftig mehr Regierungen geben wird, die aus mehreren Parteien gebildet werden und Kompromisse notwendig sein werden.

Persönliche Einschätzung

Trotz der prognostizierten Schwierigkeiten zeigt sich Scholz selbstbewusst in seiner Rolle als Bundeskanzler. „Die Kraft fehlt nicht, es ist allerdings schwer und wird auch schwer bleiben“, sagte er im Rahmen des Interviews. Er deutet damit an, dass die Herausforderungen des Regierens in einer sich verändernden politischen Landschaft auch in Zukunft nicht leichter werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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