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Startseite Deutschland & die WeltSAP und Siemens fordern flexiblere KI-Gesetze in Europa
Deutschland & die Welt

SAP und Siemens fordern flexiblere KI-Gesetze in Europa

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2025
Roboter (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vorstandsvorsitzenden der Dax-Konzerne SAP und Siemens fordern eine grundlegende Überarbeitung der europäischen KI-Gesetzgebung. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) sprechen sich Christian Klein und Roland Busch für ein neues Rahmenwerk aus, das Innovationen fördert und bestehende Hemmnisse abbaut. Sie kritisieren insbesondere den europäischen AI-Act und den Data-Act als hinderlich für die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Zudem warnen sie davor, die US-amerikanische KI-Strategie unreflektiert zu übernehmen.

Forderung nach neuem Rechtsrahmen

Die Vorstandsvorsitzenden Christian Klein von SAP und Roland Busch von Siemens machen sich in der FAZ für eine Neuregelung der europäischen KI-Gesetzgebung stark. Sie plädieren laut Zeitung für ein Rahmenwerk, das Innovation ermöglicht, statt Innovation zu bremsen.

Kritik an bestehenden EU-Regelungen

Roland Busch äußert in der FAZ, dass der europäische AI-Act mitverantwortlich sei, „warum wir hier nicht Vollgas geben können“. Nach seinen Worten widersprechen sich die verschiedenen Regelwerke teilweise und überschneiden sich mit bereits bestehenden Regulierungen. Speziell zum Data-Act sagt Busch laut FAZ: „Der Data-Act ist toxisch für die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.“

Bezugnehmend auf einen aktuellen Brandbrief führender Industrievertreter an die EU-Kommission, mit dem ein Moratorium für die laufenden Regeln gefordert wurde, erklärt Busch gegenüber der FAZ: Er habe das Schreiben nur deshalb nicht unterzeichnet, „weil er mir nicht weit genug ging“. Es gehe nicht darum, das Gesetz nur auszusetzen, um es zwei Jahre später unverändert in Kraft treten zu lassen. „In der Zwischenzeit müssen wir das Gesetz substanziell verändern“, so Busch in der FAZ.

Warnung vor Kopieren der US-Strategie

Christian Klein warnt in der FAZ davor, die amerikanische Strategie einfach zu übernehmen und lediglich verstärkt in Infrastruktur und Rechenzentren zu investieren. Die Initiative Stargate in den USA sei sinnvoll, da dort viele Large-Language-Models, sogenannte LLMs, entwickelt würden, die eine entsprechende Infrastruktur benötigten. Klein betont jedoch: „Wir sollten das in Europa aber nicht einfach kopieren. Bislang ist noch kein KI-Kundenprojekt von uns an fehlender Rechenzentrumskapazität gescheitert“, wird er in der FAZ zitiert.

Laut FAZ stellt Roland Busch klar, dass erst die Datenregeln in Europa geändert werden sollten, bevor Investitionen in Rechenzentren erfolgen. „Wir sitzen in Europa auf einem Datenschatz, kriegen den aber noch nicht gehoben. Uns fehlt derzeit nicht der Zugriff auf Rechenkapazitäten, sondern ein Freisetzen der Kräfte bei uns.“ Busch ergänzt: Das Pferd von hinten aufzuzäumen, sei „keine gute Idee“, so die FAZ.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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