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Startseite Deutschland & die WeltSächsische Separatisten: Verbindungen zu Österreich aufgedeckt
Deutschland & die Welt

Sächsische Separatisten: Verbindungen zu Österreich aufgedeckt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
Wien, Österreich (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ermittlungen zur mutmaßlichen Terrorgruppe „Sächsische Separatisten“ haben Verbindungen nach Österreich offengelegt. Berichten von „Spiegel“, „Standard“ und MDR zufolge traf der mutmaßliche Anführer der Gruppe im August 2023 in Wien einen bekannten Neonazi. Das Treffen war von den Behörden überwacht worden.

Ermittlungsakten enthüllen Verbindungen

Der Anführer der „Sächsischen Separatisten“ und seine ebenfalls beschuldigten Brüder sollen in Wien auf einen der bekanntesten Neonazis Österreichs getroffen sein. Laut den von „Spiegel“, „Standard“ und MDR eingesehenen Ermittlungsakten fand dieses Treffen im August 2023 statt und wurde von den Behörden observiert. Der Österreicher hatte in den Achtzigerjahren eine rechtsextreme Gruppierung gegründet, die Wehrsportübungen durchführte, um jungen Männern unter anderem das lautlose Töten beizubringen.

Geschichte der Verbindungen

Die Verbindung zwischen den „Sächsischen Separatisten“ und der österreichischen Gruppierung ist nicht neu. In der Vergangenheit war der Vater des mutmaßlichen Anführers der „Sächsischen Separatisten“ aktiv in der österreichischen Gruppe. Beide, der Vater und der Österreicher, verbüßten später mehrjährige Haftstrafen.

Reaktionen und Stellungnahmen

Im November 2024 wurden acht mutmaßliche Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ verhaftet. Der Generalbundesanwalt wirft ihnen vor, sich mit paramilitärischen Übungen auf einen „Tag X“ vorbereitet zu haben, an dem die staatliche Ordnung zusammenbrechen soll. Die Verteidigung der Beschuldigten bestreitet diese Vorwürfe und bezeichnet die Gruppe lediglich als eine „Wandergruppe“. Der Anwalt des in die Ermittlungen einbezogenen Österreichers erklärte gegenüber den Medien, dass sein Mandant keine Verbindung zu den „Sächsischen Separatisten“ habe. „Mit wem dieser sich privat trifft oder nicht, gehe niemanden etwas an“, so der Anwalt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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