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Startseite Deutschland & die WeltRWE-Chef kritisiert EU-Importpläne für US-Energie
Deutschland & die Welt

RWE-Chef kritisiert EU-Importpläne für US-Energie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
Industrieanlagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der geplante Energie-Deal zwischen der EU und den USA stößt bei RWE-Chef Markus Krebber auf deutliche Kritik. Krebber äußerte im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ Zweifel an der Umsetzbarkeit der Vereinbarungen und warnte vor höheren Kosten für europäische Verbraucher und Unternehmen. Zustimmung findet er hingegen für die aktuelle Bundesregierung und ihre wirtschaftlichen Reformpläne.

Kritik an transatlantischem Energieabkommen

Der Chef des Energiekonzerns Markus Krebber sieht den zwischen Brüssel und Washington geplanten Energie-Deal skeptisch. Die Europäische Union hatte angekündigt, künftig deutlich größere Mengen Öl und Gas aus den USA zu importieren. Laut Krebber sei es jedoch üblich, Energie dort einzukaufen, wo der Preis am günstigsten sei. „Wenn es hier jetzt harte Markteingriffe gibt, dann wird es am Ende auch für die europäischen Verbraucher und die Unternehmen teurer“, sagte Krebber dem „Handelsblatt“.

Im Zuge der Zollverhandlungen hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen US-Präsident Donald Trump zugesagt, in den nächsten drei Jahren Öl, Gas und Kohle im Wert von 250 Milliarden Dollar pro Jahr aus den USA zu importieren. Dies würde mehr als eine Verdreifachung der bisherigen Importe bedeuten. Krebber äußerte Zweifel an der Machbarkeit: „Es ist auch gar nicht möglich, dass die USA ihre Energieexporte in einem nennenswerten Umfang in den nächsten drei Jahren erhöhen können“, so Krebber laut „Handelsblatt“. Bislang habe weder die Kommission noch die Bundesregierung mit RWE zu diesem Thema gesprochen.

Lob für die neue Bundesregierung

Positiv äußerte sich Markus Krebber zur aktuellen Bundesregierung. „Man sieht wieder hohes Interesse von ausländischen Investoren und eine positive Entwicklung des Aktienmarktes. Aber es muss natürlich jetzt auch über die Sommerpause hinaus weitergehen“, erklärte der Manager gegenüber dem „Handelsblatt“. Sofern die geplanten Reformen tatsächlich umgesetzt würden, könne sich RWE vorstellen, in den Standort zu investieren.

Quellen

Alle zitierten Aussagen stammen aus einem Gespräch von Markus Krebber mit dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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