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Startseite Deutschland & die WeltRWE-Chef gelassen trotz niedrigerer Gasspeicher in Deutschland
Deutschland & die Welt

RWE-Chef gelassen trotz niedrigerer Gasspeicher in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. September 2025
Gasspeicher (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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RWE zeigt sich trotz vergleichsweise niedriger Gas-Speicherstände in Deutschland gelassen. Die Speicher des Konzerns sind zu 91 Prozent gefüllt, bundesweit liegt der Wert bei 73 Prozent. Der Konzernchef rechnet zudem mit stabilen Großhandelspreisen von um die 30 Euro je Megawattstunde.

Lage der Gasspeicher

Trotz niedrigerer Gas-Speicherstände bundesweit zeigt sich RWE-Chef gelassen. „Diese Werte sind für die Jahreszeit niedrig, aber sie sind noch kein Anlass zur Sorge. Die Speicher von RWE sind zu 91 Prozent gefüllt, auch in anderen europäischen Ländern liegen die Füllstände hoch. Das reicht für einen normalen Winter“, sagte Markus Krebber der „Rheinischen Post“. Insgesamt sind die Speicher in Deutschland zu 73 Prozent gefüllt.

Preisentwicklung am Großhandelsmarkt

Der RWE-Chef rechnet mit stabilen Gaspreisen: „Der Gasmarkt geht davon aus, dass es weiter keine Lieferungen aus Russland gibt und der Winter durchschnittlich kalt wird. Die Gaspreise am Großhandelsmarkt dürften stabil bleiben bei um die 30 Euro je Megawattstunde. Damit liegen wir nach den Rekordpreisen 2022 (über 300 Euro pro MWh) wieder auf einem normaleren Niveau. Aber immer noch über den Preisen vor der Energiekrise.“

Nord Stream und politische Bedingungen

Eine mögliche Inbetriebnahme der Nord Stream-Pipelines sieht Krebber so: „Erst muss Russland die Angriffe stoppen, es muss einen verlässlichen Frieden und Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben, bevor wirtschaftliche Themen anstehen. Dies ist am Ende eine politische Frage“, so Krebber weiter. RWE ist an Eon beteiligt, Eon wiederum an Nord Stream 1. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) fordert Gespräche zur Inbetriebnahme.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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