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Startseite Deutschland & die WeltRussland rekrutiert 30.000 Soldaten monatlich für Angriffe in der Ukraine
Deutschland & die Welt

Russland rekrutiert 30.000 Soldaten monatlich für Angriffe in der Ukraine

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2024
Foto: dts
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Der britische Militärgeheimdienst berichtet, dass die russischen Streitkräfte monatlich rund 30.000 neue Soldaten anwerben, um ihre Kräfte trotz anhaltender Verluste in der Ukraine zu erhalten. Trotz mangelnder Geländegewinne in einigen Frontabschnitten behalten die russischen Truppen nach Angaben der Briten die Initiative auf dem Schlachtfeld.

Russland rekrutiert massiv Soldaten

Nach Einschätzungen des britischen Militärgeheimdienstes rekrutieren die russischen Streitkräfte monatlich etwa 30.000 Soldaten. Dadurch sei Russland in der Lage, die anhaltenden Verluste zu kompensieren und die Angriffe in der Ukraine fortzusetzen, heißt es im täglichen Lagebericht des britischen Geheimdienstes.

Quantitativer Vorteil und Fortsetzung der Angriffe

Darüber hinaus haben die russischen Streitkräfte laut dem Bericht einen „erheblichen“ quantitativen Vorteil an Munition und Material gegenüber der Armee der Ukraine. Die Initiative auf dem Schlachtfeld liege zurzeit noch bei den Moskauer Truppen. Die russischen Streitkräfte seien in der Nähe der kürzlich eroberten Stadt Awdijiwka weiter nach Westen vorgerückt und hätten wahrscheinlich zwei weitere Dörfer eingenommen.

Geländegewinne uneinheitlich

Obwohl Russland seine Angriffe an verschiedenen Frontabschnitten fortgesetzt hat, wurden laut dem britischen Militärgeheimdienst in einigen Bereichen kaum Geländegewinne erzielt. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Lage an der Front weiterhin komplex und dynamisch ist. Dennoch scheint die Fähigkeit Russlands, die anhaltenden Verluste durch umfangreiche Rekrutierung zu kompensieren, ihre militärische Aktivität in der Ukraine aufrechtzuerhalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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