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Startseite Deutschland & die WeltRussische Geländegewinne in Ukraine mit hohen Verlusten
Deutschland & die Welt

Russische Geländegewinne in Ukraine mit hohen Verlusten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
Russische Flagge / Foto: dts
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Die jüngsten Geländegewinne russischer Truppen in der Ukraine sind nach Einschätzung von Nato-General Maik Keller mit erheblichen Verlusten für Russland verbunden. Keller betonte, dass die Front nicht vor einem Zusammenbruch stehe, warnte aber vor weiterhin dringendem Unterstützungsbedarf für die Ukraine.

Russische Geländegewinne trotz hoher Verluste

Generalmajor Maik Keller, deutscher Nato-General und Stellvertreter des US-Befehlshabers für die Koordinierung der Nato-Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe (NSATU), hat die aktuellen Entwicklungen an der Front in der Ukraine bewertet. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe) erklärte Keller: „Was wir sehen, ist ein fast täglicher, aber dennoch minimaler Geländegewinn für Russland.“ Die Lage sei jedoch aus seiner Sicht nicht so kritisch, dass ein Zusammenbruch der ukrainischen Verteidigung drohe. „Wir sind deshalb weit davon entfernt, dass die Front zusammenbricht. Es ist nicht so, dass uns die Lage in einem Sinne umtreibt, die Ukraine könne die Front nicht mehr halten“, so Keller gegenüber der Zeitung.

Dringender Unterstützungsbedarf für die Ukraine

Trotz der derzeitigen Stabilität der Frontlinien sieht Maik Keller weiterhin einen akuten Bedarf an Unterstützung für die Ukraine. „Weitere Unterstützung sei dennoch ‘dringend erforderlich‘“, betonte der General gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er hob besonders hervor, dass die russische Armee für jeden Meter Geländegewinn einen hohen Preis zahle: „Es sei so, ‘dass die russische Armee für jeden Meter einen ungeheuren, völlig unverhältnismäßigen Blutzoll entrichtet‘.“ Laut Keller werde von teilweise über 1.000 Verlusten am Tag gesprochen. „Das ist Irrsinn“, sagte er.

Probleme bei Nato-Lieferungen und Aufbau ukrainischer Industrie

Im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ging Maik Keller auch auf Schwierigkeiten bei den Nato-Lieferungen ein. Er forderte: „Wir müssen den Aufbau der ukrainischen Industrie unterstützen, um im eigenen Land zu produzieren.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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