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Startseite Deutschland & die WeltRussische Anschlagsgefahr auf deutsche Rüstungsindustrie bleibt hoch
Deutschland & die Welt

Russische Anschlagsgefahr auf deutsche Rüstungsindustrie bleibt hoch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Dezember 2024
Nancy Faeser (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht eine erhöhte Bedrohungslage durch mutmaßliche russische Anschlagsversuche auf deutsche Rüstungsmanager wie im Fall des Rheinmetall-Chefs Armin Papperger. Laut Faeser sei die deutsche Rüstungsindustrie stark im Fokus Russlands, da Deutschland der größte Unterstützer der Ukraine in Europa sei.

Erhöhte Bedrohungslage

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ zu den mutmaßlichen Anschlagsversuchen auf deutsche Rüstungsmanager und bezeichnete die aktuelle Bedrohungslage als „stark erhöht“. „Deswegen schließen wir nichts aus, handeln aber auch entsprechend“, erklärte Faeser. Der Vorfall um den Rheinmetall-Chef Armin Papperger zeige, dass die deutsche Rüstungsindustrie im Fokus Russlands stehe, insbesondere aufgrund der starken Unterstützung Deutschlands für die Ukraine.

Zusammenarbeit mit Partner-Diensten

Als Konsequenz daraus betonte Faeser die Notwendigkeit enger Kooperationen mit ausländischen Partner-Diensten. Ziel dieser Zusammenarbeit sei es, ähnliche Fälle wie den von Rheinmetall aufzudecken und zu verhindern.

Schutzkonzepte und Maßnahmen

Die Innenministerin wies auch auf bestehende Schutzkonzepte und Maßnahmen hin, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft erarbeitet worden seien. „Wir unterstützen Unternehmen stärker dabei, sich gegen Cyberattacken, Spionage und Sabotage zu wappnen“, sagte Faeser. Neben der Beratung und Sensibilisierung durch den Verfassungsschutz würden Unternehmen auch bei konkreten Gefährdungen gewarnt. So seien Rüstungsunternehmen bereits im Sommer 2023 vor drohenden Gefahren gewarnt worden. Allerdings seien nicht nur Rüstungsunternehmen betroffen, sondern auch Unternehmen, die kritische Infrastrukturen betreiben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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